EUROP GIFTSCHLANGE VIPER

1 Definition

Die Europäische Hornotter ist einer Giftschlange aus der Familie der Vipern (Viperidae) und gilt zusammen giftigste Schlange bei Europa. Die zoologische beschreibt lautet Vipera ammodytes.

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2 Merkmale

Vipera ammodytes erreicht einer Gesamtlänge inmitten 60 und 110 cm. Der Körper ist relativ schlank bis leicht gedrungen gebaut, ns Kopf ist in Aufsicht dreieckig geformt und setzt sich deutlich vom nacken ab. Das augen besitzt eine an Lichteinfall senkrecht geschlitzte Pupille. Das Körperfärbung zu sein sehr variabel. Entlang des Rückens verläuft an der Regel ein dunkles Zickzackband. Charakteristisch zu sein die zu einem horn aufgeworfene Schnauzenspitze, welche vom Schnauzenschild sowie kleineren, etc Schuppen ausgebildet wird. Es zu sein 9 bis um 10 Oberlippenschilde (Supralabialia), 10 bis zu 13 Unterlippenschilde (Sublabialia), 130 bis 163 Bauchschilde (Ventralia) und 44 bis um 88 paarige Schwanzschilde (Subcaudalia) vorhanden. Ns Körpermitte umgeben zumeist zwischen 21 und 23 Reihen gekielter Körperschuppen. Ns Afterschild (Anale) ist ungeteilt.

Die scheue Schlange zu sein bodenbewohnend und weitestgehend tagaktiv, an Bedrohung sucht sie ihr Heil bei der Flucht. Sie erbeutet weil einen Giftbiss Kleinsäuger, Vögel und Eidechsen. Die Paarung erfolgt in den Monaten april und Mai. Etwa im September verstehen bis zu 20 lebende Jungschlangen geboren (Ovoviviparie).

2.1 Giftapparat

Typisch weil das alle Vertreter der Viperidae ist das Giftapparat: Vipern haben von allen Giftschlangen ns evolutionär bei der weitest entwickelten Giftapparat. Das Giftdrüsen, ns sich seitlich ns Schädels befinden sich und über umgebildeten Speicheldrüsen dargestellt werden, stehen bei Verbindung mit das Gift- bzw. Fangzähnen. Diese es gibt sich innerhalb vorderen Oberkiefer, sind in geschlossenem Maul eingeklappt und werden in Zubeißen aufgestellt. Die Giftzähne sind röhrenartig aufgebaut und zulässig eine Injektion ns Giftsekretes wie durch ns Kanüle einen Spritze.

3 Vorkommen

Das Verbreitungsgebiet ns Europäischen Hornotter erstreckt sich by folgende Länder: Österreich, Italien (Alpengebiete), West-Ungarn, Kroatien, Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Monte Negro, Mazedonien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Albanien, Griechenland, Türkei, Russland, Georgien, Armenien und Azerbaijan. Das besiedelte lebensraum wird von trockenem Gebüsch, Geröllhalden, Felshängen, Steinbrüchen, Wiesen, Mauern und Feldrändern dargestellt. Die nett kommt von Meereshöhe bis in Gebiete bei 2000 Meter von dem Meeresspiegel vor.

4 Schutzstatus

Die Europäische Hornotter steht entsprechend Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Anhang IV, strikt geschützt), Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV, besonders geschützt) und Berner Konvention (Anhang II) unter Artenschutz. Laut der Roten liste gefährdeter Arten an Österreich ist die nett vom Aussterben bedroht.

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5 Toxikologie

Das Toxingemisch dieser nett enthält bevor allem hämotoxische Bestandteile, etwa das Hämolysin radikale Phospholipase A2 Vipoxin ns chain und Metalloproteinasen. Präsynaptische Neurotoxine und Myotoxine zu sein nachgewiesen, privatgelände aber nach dem anspruch keine oder kaum klinische Relevanz.

5.1 Symptome ns Giftbisses

Die Intoxikation aufgrund den Biss ns Europäischen Hornotter geht vor allem mit lokalen Symptomen einher. Es kommt zu sofortig einsetzenden krank (nicht an allen Gebissenen) und einen rasch einsetzenden Schwellung/Ödem (Ödembildung innerhalb von zwei Stunden) bei der gebissenenen Gliedmaße mit bläulicher Verfärbung. Das auftreten von Nekrosen ist möglich.

Systemische Komplikationen kann sein Abdominalschmerzen, Schwindel, Emesis, Tachykardie und Hypotonie bis hin um zu Kollaps sein. Weiterhin kann es selten zu Blutungen (z.B. Mundschleimhaut) und Krämpfen kommen. Schwere neurotoxische Wirkungen sind anzeigen selten zu erwarten. Das Gefahr ns allergischen Reaktion bis um hin zum anaphylaktischen Reaktion ist gegeben. Todesfälle sind selten, fähigkeit, ausgestorben zu sein sind vor allem kinder und ältere Menschen. Nach einem Biss kann Schmerzen lang anhalten und Ödeme sich sogar später erneut bilden.

5.2 Therapie des Giftbisses

Nach erfolgtem Giftbiss leuchter der betroffen unbedingt Ruhe bewahren, das Bissstelle zu sein ruhigzustellen. Ns Abbinden von gebissenen Gliedmaßes (Kompressionsverband) wird kontrovers diskutiert, eventuell werden dadurch lokal-toxische Wirkungen noch verstärkt. Das sollte unverzüglich ein Notarzt angefordert werden. Das Patient ist liegend kommen sie transportieren. In der Regel voll eine symptomatische metallurgisch aus. Einer Tetanusprophylaxe sollte durchgeführt werden. Einer ggf. Auftretender erschüttert wird intensivmedizinisch behandelt - u.a. Mit Glukokortikoiden, Antihistaminika und/oder Epinephrin.

Bei extrem Verläufen steht einen Antivenin (Schlangengift-Immunserum (Europa)) zum Verfügung. Das Applikation darf zeigen nach gründlicher Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Indiziert ist ns Antivenin um zu Beispiel bei therapieresistenter Hypotonie, healthy und zügig anschwellendem Ödem, Azidose hagen ZNS-Symptomen.

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6 Literatur

Trutnau: Schlangen in dem Terrarium Bd. 2: Giftschlangen. Verlag Ulmer, Stuttgart 1998.