ERSTER CORONA TOTER IN DEUTSCHLAND

In Baden-Württemberg ist zum ersten Mal einen Mann nach einen erneuten infektion mit dem covid gestorben. Das bestätigt das Landesgesundheitsamt Stuttgart auf bedarf von WDR, NDR und SZ.


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Der 73 Jahre alte Mann aus dem kreis Freudenstadt an Baden-Württemberg zu sein laut Landesgesundheitsamt im april vergangenen jahr erstmals bei der Coronavirus erkrankt. Im Dezember jawohl er sich nachher erneut infiziert und verstarb bei der 11. Januar diesen Jahres "an einen Covid-19-Lungenentzündung und Sepsis mit Multiorganversagen", zusammen das Regierungspräsidium Stuttgart auf anfrage mitteilte.


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weil er eine lange symptomfreie Phase hätte und jetzt beim zweiten Mal auch seine ehefrau infiziert sei, seien das "starke Kritierien" für eine tatsächliche Reinfektion, sprechen Christine Wagner-Wiening, stellvertreter Leiterin das Infektionsüberwachung bei der Landesgesundheitsamt an Stuttgart, im gespräch mit WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" (SZ). Zudem jawohl der Ct-Wert des Mannes in zweiten ansteckende unter 30 standort - ns heißt, es waren mehr zusammen möglicherweise anzeigen Viruspartikel ns Erstinfektion. Ct-Werte von 30 gelten wie nicht mehr ansteckbar, häufig handelt das sich ca Virusreste ein früheren Infektion.

Zweite ansteckungen durch Mutation?

Ob sich das Mann, das auch bei einer Herz-Kreislauf-Erkrankung litt, beim zweiten mal mit von gleichen viruist oder ein mutierten form infiziert habe, kann man nicht sagen, weil man die Probe ns Erstinfektion vom april nicht als habe, also auch nicht analyse könne, dafür das Landesgesundheitsamt. Ns Landkreis Freudenstadt, in dem ns Mann lebte, zu sein zudem der erste Landkreis in Deutschland, an dem die in Großbritannien entdeckt Virusmutation B.1.1.7 auftauchte.

Nach ansicht des Landesgesundheitsamtes gibt das jedoch "keinen epidemiologischen Hinweis", das der Verstorbene mit dies Mutation an Berührung kam. So wurde vom lokal Gesundheitsamt auch keine exakt Virusanalyse, eine deswegen genannte Genomsequenzierung, in Auftrag gegeben. "Nur in den Fällen, bei denen einer Reiseverbindung nach Großbritannien, Südafrika heu Irland besteht, ich werde sein wir kommen sie Gesundheitsamt Bescheid geben, einer Sequenzierung zu veranlassen", erläutert Christine Wagner-Wiening vom Landesgesundheitsamt.

Reinfektionen zu sein ganz selten

Erneute infektionen mit dem coronavirus sind bisher selten. Ns weltweit ersten bestätigten fall gab das im August, wie ein Mann das ende Hongkong nach einer Aufenthalt an Spanien wieder positiv getestet wurde. Allerdings wurde die Zweitinfektion zufällig an einem Test bei der Flughafen entdeckt, dort der mann keine Symptome hatte. Viele Wissenschaftler gehen bis jetzt davon aus, das erneute Infektionen in der primeval milde verlaufen, dort der menschlicher körper nach durchgestandener Erstinfektion zumindest über eine Teilimmunität verfügt.

Dass erneute Infektionen zu Tod führen, ist außergewöhnlich. Für das Landesgesundheitsamt bei Stuttgart zu sein dies das erste bekanntschaft Fall. Ns Robert Koch-Institut (RKI) ausgegeben auf anfrage mit, das Reinfektionen schon seit einiger Zeit bei der Meldung ans RKI übermittelt bekomme können und das derzeit eine Reihe dieser Meldungen geprüft werde.

Weltweit ist es offenbar erst ns dritte bekannt gewordene Todesfall nach einer Corona-Reinfektion. In dem Oktober war einer 89-jährige Niederländerin verstorben, ns allerdings durch eine Krebserkrankung immungeschwächt war. Im Dezember prüfbericht eine israelische Zeitung, das dort ns 74-jähriger bewohner eines Altenheims nach durchstandener Erstinfektion im ehrenvoll sich erneut infizierte und verstarb, obwohl das zwischendurch dreimal negativ geprüft worden sei.

Experten warnen wunderschönen länger

Immer sonstiges hatten Fachleute vor gewarnt, dass eine überstandene infektion mit Sars-CoV-2 nicht zwingend bevor einer erneuten ansteckend mit kommen sie Virus schützt. Denn Reinfektionen zu sein rund um den Erdball immer wieder gemeldet - einmal es auch in der Gesamtzahl nicht viele waren. Allerdings gegeben es auch Fälle, in denen eine Reinfektion gar nicht wirklich stattfand; hier waren die Patienten offenbar zeigen sehr lang infiziert, weil dein Immunabwehr ns Virus anscheinend nicht effektiv kampf konnte, so dass sie als reinfiziert galten. Laut des Europäischen Zentrums für ns Prävention und ns Kontrolle über Krankheiten (ECDC) gab es Beobachtungszeiträume von bis zu 104 Tagen.

Aber das gab sogar mindestens 15 gesicherte Fälle by Reinfektionen, in denen in den Patienten nach erste positiven PCR-Tests zwischenzeitlich sind nicht Virus mehr nachweisbar war, bevor sie plötzlich sonstiges positiv waren. Diese Patienten hatten keinerlei immunologische Einschränkungen. An der regel verlief das zweite ansteckend weniger schwer. Antikörper scheinen anfänglich nach ein natürlichen ansteckende abzunehmen.

Allerdings sind die Gedächtniszellen bei der Regel sogar nach ein halben jahr noch aktiv, zusammen Wissenschaftler um herum Michel Nussenzweig von der Rockefeller universität gerade erst publiziert haben, indem sie das blut von Infizierten nach ein halben jahr nachuntersuchten. Die Stärke der Immunantwort könnte auch mit ns Erkrankungsschwere zu tun kommen sie haben, das gibt aber dazu noch nein Erkenntnisse.

Folgen weil das Geimpfte noch unklar

Auch was eine solche Reinfektionen zum Geimpfte bedeuten, zu sein noch unklar. Allerdings führt die Impfung zu einer um herum ein Vielfaches stärkeren Immunantwort zusammen die natürliche Infektion. So hoffen Fachleute, das der Schutz aufgrund die geimpft länger anhält. Evelt muss aber sogar engmaschig nachgeimpft werden.

Für aufsehen sorgten diese Woche sogar Berichte das ende Brasilien über eine Virusmqutation, die zu erneuten infektionen führt. Hartmut Hengel, Leiter ns Virologie in der universität Freiburg, geht in aus, das Reinfektionen an Brasilien sogar "verbreitet" seien. "Es gibt da drüben inzwischen einer gewisse Populationsimmunität, die dafür sorgt, dass das Virus wir jetzt mehr anstrengen muss."

Virologe erwartet mehr Mutationen

Hengel, bis vor einem Jahr auch Präsident der Gesellschaft für Virologie, glaubt, dass an der gegenwärtig Situation immer als Varianten und Mutanten entwickeln werden. "Das Virus jawohl nun nicht als die einfache Situation, das keiner immun ist. Heute muss das Virus wirklich zeigen, was es kann. So werden das fittesten Viren weil schwach wirksame Antikörper selektiert. Und deswegen werden jetzt die Mutanten in Bedeutung gewinnen", sagt Hengel. Deshalb sei ns molekulare Überwachung by Coronaviren sogar jetzt seltsam wichtig.

Gesundheitsminister jens Spahn, verfügen über - weil das viele viel kommen sie spät - gut ebenfalls einer Verordnung erlassen, das mit großzügigen Erstattungspreisen Labore dazu bewegung soll, Coronaviren zu sequenzieren. Fraglich zu sein auch, als die bisher zugelassenen Impfstoffe oben die neuen Mutationen reagieren. "Ich vertrauen nicht, das die Impfstoffe heute gar nicht mehr wirken", sagt Virologe Hengel. Noch er fürchtet, dass sie an Effektivität ns könnten. "Ich denke, das jetzige Sars-Virus wird bei der Ende auch wie saisonales Corona-Virus enden", sagt Hengel.

Man wille immer ein weiterer auch schwere Corona-Infektionen sehen. Noch im großen und gesamt werde man ns Sache an den Griff nehmen - "vorausgesetzt einer hat wirksam Impfungen und ns Impfstoffe importieren kontinuierlich aktualisiert. Deswegen ähnlich wie bei Influenza auch." ns mRNA-Impfstoffe seien kommen sie jedenfalls groß geeignet, da man sie relativ schnell und einfach bei neue Mutationen angepasste könne.