Ein Hoden Ist Hart Der Andere Weich

Es ergibt viele dermatologische Anhaltspunkte, die wertvolle hinweise für Erkrankungen wieder Organsysteme liefern können. Hormonelle Störungen verändern häufig das Erscheinungsbild das Haut. Das Erkennen dieser Zusammenhänge kann sein Diagnosen vereinfachen und um zu rechtzeitige heilung ermöglichen.

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Einleitung

Hautveränderungen weil endokrinologische Erkrankungen ein gutes beispiel für die verbindung zwischen ns Haut und das inneren Organsystemen. Zueinander mit kommen sie Signalement (Rasse, Alter, Geschlecht), von Vorbericht, das klinischen ermittlung und zum Erfassen von allgemeinen Gesundheitszustands können sie den straße zur diagnose kanalisieren.

Gerade mittelalte bis zu ältere Patienten entstehen hormonelle Imbalancen. Das Geschlecht und der Kastrationsstatus sind für Geschlechtshormon-assoziierte Störungen interessant. Auch manche Rassedisposition ist kommen sie beachten. So neigen unter ist anders z. B. Dackel, Pudel und Boxer zur Entwicklung eines Hyperkortisolismus. Dobermänner und golden Retriever neigen von Hypothyreose, Schäferhunde und Wolfhunde zu Wachstumshormonmangel, Zwergspitze zur Alopecia X. Europäisch Kurzhaarkatzen neigen im Gegensatz kommen sie Rassekatzen kommen sie einer Hyperthyreose etc.

Weitere wichtig Informationen geben sie vorberichtliche hinweise wie:

Leistungsschwäche

Polyurie/Polydipsie

Polyphagie

Gewichtszunahme heu -abnahme

geschlechtsspezifisches fungiert bzw. Abweichungen davon

Gestörte Hormonsekretionen betraf neben der Haut auch sonstiges Organsysteme. Diese Veränderungen können teile republik zusätzlich an der klinischen Allgemeinuntersuchung verzeichnet werden. Eine vergrößerte Leber, Pendelbauch und durchhängender Rücken z. B. Hinweisend für einen Hyperkortisolismus (). Veränderte sekundäre Geschlechtsmerkmale als vergrößerte Zitzen oder einer geschwollene Vulva Äußerung für Störungen im bereich der Geschlechtshormone.

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Abb. 1 Neben ns Hypotrichose fallen an diesem hund mit Hyperkortisolismus ns Pendelbauch und das durchhängende Rücken auf.(© Meike Horn)

Bei das Hautveränderungen bekomme Alopezie, Hyperpigmentation, die Neigung kommen sie sekundären infektionen sowie einer herabgesetzte Wundheilung häufig zusammen unspezifische Marker in dem Zusammenhang mit hormonellen Störungen gesehen. Daneben gibt es jedoch auch noch mehr spezifischere Marker, das im attache näher aufgeführt werden.

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Endokrinologische Erkrankungen

Hypothyreoidismus

Eine Schilddrüsenunterfunktion kommt bevor allem bei Hunden vor. Schilddrüsenhormone werden vom Körper u. a. Benötigt, um herum die Wachstumsphase des Haarfollikelzyklus bei Gang kommen sie bringen. Das Fell von Hunden mit ein Schilddrüsenunterfunktion verbleibt vermehrt im Ruhe- bzw. Ausfallstadium des Haarzyklus, ohne dass ein neues anagenes haare - scharf nachgeschoben wird. Eine Alopezie in verschiedener Ausprägung, v. a. In Druckpunkten, am Schwanz (Rattenschwanz) und auf dem Nasenrücken ist die Folge (). Ns lang verbleibende telogene haare - scharf bleicht häufig etwas aus und so kommt es oft kommen sie Fellfarbveränderungen (schwarz kommen sie braun etc.). Sogar das Nachwachsen von Felles nach ein Rasur zu sein oft anscheinend verzögert. Neben der Alopezie zeigen Patienten mit Hypothyreose aber sogar oft noch sonstiges systemische und dermatologische Auffälligkeiten. Sie neigen zu einer Gewichtszunahme und Leistungseinbußen.

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Abb. 2 Rhodesian Ridgeback mit wiederkehrenden Pyodermien. Das Alopezie und Hyperpigmentation von Nasenrückens lassen einer Hypothyreose zusammen Grunderkrankung vermuten, ns die Hautimmunität herabsetzt.(© Meike Horn)

Die haut wird weil die verminderte Exkretion der Talgdrüsen sowie aufgrund eine herabgesetzte Fettsäurekonzentration trockenen und neigt zu Verhornungsstörung. Sie lagert hinzufügen vermehrt ns Farbpigment Melanin ein. Dies führt kommen sie stumpfer, schuppiger haut mit Hyperpigmentation. Auch eine Seborrhoe bei der Ohrrand kommt an einigen hund vor.

Durch ns Einlagerung von Glykosaminoglykanen in der Dermis nimmt ns Hautdicke zu und kann zu einem sog. Myxödem führen. Ns Myxödem tun können im Vergleich kommen sie Ödemen durch Flüssigkeitseinlagerungen no eingedrückt importieren (sog. „non-pitting“ Ödem). Ns Myxödem führt bevor allem in dem Gesichtsbereich dazu, das hypothyreote Hunde einen „traurigen“ Gesichtsausdruck haben.

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Die Hautbarrierefunktion und ns Hautimmunität dies Patienten herabgesetzt, wodurch sekundäre infektionen mit Bakterien, Hefen heu Demodexmilben begünstigt werden. Viele hunde mit Hypothyreose zeigen daher rekurrente Pyodermien und Otitiden – manchmal diese sogar ns einzige Symptom.

# Hyperthyreose

Im Gegensatz zu Hunden entstehen gerade ältere Katzen, bedingt aufgrund meist gutartige hormonproduzierende Knoten bei der Schilddrüse, einer Überproduktion an Schilddrüsenhormonen. Das Fell dieser Katzen ist oft hacken und lang. Das wirkt aber besteht aus trotzdem struppig und stumpf. Wie Folge ein Ruhelosigkeit kommt es vor, das manche hyperthyreote Katzen wir exzessiv putzen und dadurch Alopezie und hyperkeratotische Hautareale entwickeln. Ns Krallenwachstum dieser Katzen zu sein meist vermehrt.

# Hyperkortisolismus

Ein Zuviel an Cortisol, entweder infolge eines Krankheitsbilds hagen iatrogen, führt bei der Haut zu einer Hemmung der Fibroblasten und Kollagenproduktion. Das Haut wille dünn und fragil. Das Wundheilung ist herabgesetzt, die Hautgefäße treten vermehrt bei Erscheinung, v. a. Darunter dem Bauch. Es form sich Mitesser (Komedonen), v. a. Bei der Bauch und um die Zitzen herum. Hyperpigmentation und Hautinfektionen sind ebenfalls häufig. Einer bilateral-symmetrische nicht entzündliche Alopezie wird durch Miniaturisierung das Haarfollikel und Zunahme ns katagenen Haarfollikelphase bedingt.

Die Calcinosis cutis ist ein dystrophisches Verkalkungsphänomen, ns im zusammenhang mit Hyperkortisolismus zusammen pathognomonisch gesehen wird. Steifheit Kalkplatten können besteht aus vereinzelt in der haut eingelagert sein, aber auch sandig-mineralische Plaques kommen flächig vor, v. a. An der dorsalen Hals-/Rückenpartie (). Dies neigen zu Erosionen und Blutkrusten. Angeblich ist einer Anstieg von Parathormon in der haut für dieses Phänomen verantwortlich.

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Abb. 3 Calcinosis cutis: Flächige sandartige Plaques in der Hals-/Rückenlinie einer Hundes mit Hyperkortisolismus.(© Meike Horn)

Der Hyperkortisolismus bei der Katze zu sein sehr selten. Katzen mit Hyperkortisolismus zeigen häufig durch Knorpelerschlaffung eingerollte Ohrränder (). Sie können eine deswegen starke Hautfragilität entwickeln, dass diese spontan wie Pergamentpapier reißen und zu großflächigen Hautwunden führen kann. Alopezie und durchscheinende Hautgefäße sind zusammen beim Hund zu beobachten.

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Abb. 4 Katze mit Hyperkortisolismus: Alopezie und Teleangiektasie, aufgerollter Ohrrand aufgrund eines Aufweichens des Ohrknorpels.(© Meike Horn) # Hyperaldosteronismus

Ein Exzess in Mineralokortikoiden kann aufgrund Tumoren oder eine Hyperplasie das Nebennieren entstehen. Es ist eine sehr seltene hormonelle Störung, die bei der Katze häufiger wie beim hund vorkommt. Ns Patienten herbst meist bevor allem aufgrund Schwäche, Neuropathien, Hypokaliämie und Bluthochdruck auf.

Durch das Mineralokortikoidexzess kommen sie es durch einen negativen Rückkopplungsmechanismus kommen sie einem Abfall von Hypophysenhormons ACTH (wie auch an Patienten mit adrenalem Hyperkortisolismus oder Sexualhormonexzess). ACTH jawohl Einfluss oben die Melaninbildung und damit an die Pigmentierung von Haares. Es wird zunehmend Phäomelanin, ns rötliches Farbpigment, gebildet. Und deshalb sind in diesen Patienten einfach rötliche Fellveränderungen zu beobachten.

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# Hyposomatotropismus

Der Hyposomatotropismus ist einen seltener angeborener, autosomal-rezessiv bedingter Mangel bei Wachstumshormon. Das kommt bei der Deutschen Schäferhund und zustimmen Wolfhunden vor und führt kommen sie einer Wachstumsretardierung in normalen Proportionen (Zwergwuchs). Betroffenen Hunden fehlt anfänglich das Deckhaar in Rumpf, sie zeigen ns welpenähnliches Fell. Ns Kopf zu sein meist normal behaart und wirkt als ein „Fuchskopf“. Die Symptome nur sich mit 3 – 5 Monaten. In dem Verlauf ns Erkrankung entwickelt sich einer zunehmende Alopezie. Die beeinflussen Tiere zeigen zudem häufig Gelenkprobleme und entwickeln oft einer Niereninsuffizienz. Mit 1 – 3 jahre werden sie zusehends apathisch und können Zysten im gehirn bilden.