Die Schlacht Der Fünf Heere Bluray

Goodbye Mittelerde

Mit der problem der Blu-ray kommen sie Der Hobbit: Die schlacht der jahr Heere schließt sich ein fünfzehn Jahre währender Kreis.

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Inhalt

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Smaug zerstört Seestadt

Die Zwerge haben unbeabsichtigt dafür gesorgt, dass der drache Smaug befreit wurde und nun geradewegs Kurs in Lake town setzt. Während der fliegende Gigant ns Stadt bei einer Wand ende Feuer vernichtet, kann Bard ihm mit einer Kunstschuss das letalen Stoß versetzen. Doch der Tod von Drachen sorgt zeigen dafür, das dessen Goldschatz unter dem Einsamen berg nun unbewacht liegt. Ns Schatz, der dafür unermesslich viel Reichtum verspricht, dass praktisch alle, Menschen, Elben und Zwerge anspruch auf ihm erheben. Dafür jedenfalls sieht es Thorin, der in allem, was an den berg zuströmt einer Bedrohung kommen sie erkennen glaubt – und das vor allem, weil er immer noch nicht seinen Arkenstein aufgefunden hat. Einer Krieg zwischen das drei parteien scheint unausweichlich. Doch der synthese um ns Gold zu sein nicht ns größte Problem, das Menschen, zwerge und Elben haben, da ein riesiges Heer darunter Azog ist oben dem weg – einer Heer, ns nicht als will, als das Zeitalter das Orcs einläuten. Und deswegen scheint in diesen diffizilen Zeiten ns einzige Möglichkeit, ein Krieg gegeneinander zu vermeiden, das Allianz gegen einen noch größeren Feind …


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Bard und Legolas spüren, dass ein Krieg unausweichlich zu sein

Da ist er nun, das sechste und letzte Teil ende dem Tolkien-Universum, der unter der Regie von Peter Jackson ns Licht der (Kino)Welt erblickt von wird. Und derweil Eine unerwartete Reise ähnlich das Gefährten eine Einführung, der start einer Reise zu sein und Smaugs Einöde die Dramatik zuspitzte, ist Die bekämpfen der jahr Heere nach einer knappen Stunde das Hinführung eine kolossale Kriegsschlacht. Ein Finale, das deshalb bombastisch in den Büchern sicherlich nicht gedacht war, gleichsam aber Jacksons Abschied aus Mittelerde weg und diesen wollte ns sympathische Regisseur eben möglichst spektakulär begehen. Deshalb bleibt, sogar aufgrund der “kürzeren” Laufzeit von letzten teils (144 minute abzüglich einer knapp 13-minütigen! Abspanns) zeigen wenig Möglichkeit, um herum die Handlungsfäden um zu Abschluss zu bringen und den (zahlreichen) Figuren Raum kommen sie geben. Bilbo verkommt oben diese weise ein bisschen zur Randfigur, zulässig hin und wieder einen Witz tore – was innerhalb Übrigen das einzige Humor in dem finalen Teil das Hobbit-Trilogie ist. Ns teilweise kritisierte Slapstick in Smaugs Einöde weicht bei Die schlacht der fünf Heere ns dramatischen Ernsthaftigkeit, ns ein Krieg naturgemäß mit sich bringt. Was Jackson innerhalb letzten Teil fein gelingt, zu sein die darstellung der tiefen Gräben zwischen Zwergen, Elben und Menschen. Mit den Erinnerungen das ende Der Herr das Ringe ist ns hin und anderer gewöhnungsbedürftigt, war das Konflikt zwischen Zwergen und Elben dort aber “nur” weil das ein wenig Sarkasmus gut. In der Hobbit-Geschichte diese Differenzen offenbar. Gerade das überhebliche Arroganz Thranduils und ns misstrauische ureigensten Thorins, das durch seine “Drachenkrankheit” noch gesteigert wird, kommen herausragend zur Geltung – man muss sich zeigen vor auge halten, dass die elektrisch eben 60 Jahre bevor den Erlebnissen über Frodo & Co. Spielt. Bedauerlicherweise geht ns Figurenzeichnung dennoch nach knapp 70 Minuten darunter die Räder ns riesigen Schlacht. War es schon über Beginn an ein belästigt der Hobbit-Trilogie, dass die Zwerge ca Thorin nicht die gleiche Eigenständigkeit erreichten, zusammen es Aragorn, Legolas, Gimli & Co. In dem Herrn der Ringe taten, dafür schafft es auch Die schlacht der fünf Heere nicht, dieses Manko zu beheben. Sicher, Thorin ist ein charismatischer Typ und wird von Richard Armitage gut verkörpert, jedoch sympathisch ist er zu keiner Zeit so richtig. Befinde Gefolge ende zwölf Artgenossen zu sein für einer Film, mich für ns Dreiteiler, einfach kommen sie groß, um herum (ohne Vorkenntnisse ns Bücher) jeden einzelnen zu jedem zeit auseinanderhalten zu können. Schlechter noch: es wird den Zwergen so klein Vorgeschichte mitgegeben, dass es einen am Ende vergleichend kalt lässt, deren nun starb, wer bei der Leben blieb und das nie als mit seiner Elbenfreundin zusammen es ist in wird. Vielleicht liegt’s aber auch ein wenig in den Bärten, ns viel über der Mimik der Schauspieler verschlucken. Dafür sind es in der Hobbit-Serie vor allem die bekanntschaft Gesichter über Legolas heu Gandalf sowie die bösen Orcs Azog und Bolg, die herausragen und für den Wiedererkennungsfaktor sorgen. Ein echtes Ärgernis ist, das Martin Freeman, das ein toller Bilbo ist, mehr und als an ns Rand Überfüllt wird, in Ende der schlacht gar niedergeschlagen ich werde und erst ein weiterer aufwacht, als alles wunderschönen vorbei ist. Vielleicht ich werde es haben man in Sachen Charakterentwicklung doch besser daran getan, die Hobbit-Vorlage in maximal zwei Filme und nicht auf einen ist anders Dreiteil kommen sie dehnen.


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Thorin und seine Gefolgschaft haben sich an der Festung in Einsamen berg verschanzt

Abseits der elektrisch und Darsteller ist Die schlacht der fünf Heere natürlich sogar ein technisches und optisches Schmankerl erste Güte. Und vor der großartigen szenen Huldigung geleistet wird, gibt’s ausnahmsweise mal ns Kritik in Details vorangestellt: deshalb wirken das Bewegungen ns rentierähnlichen Vierbeiners Thranduils nicht gerade expert und dessen Heer in Ankunft vor dem Einsamen berg besteht sichtbar ende ein- und demselben Darsteller, deren Gesicht tausendfach geklont in die Helme ns Elben-Armee einkopiert wurde. (62’13). Beinahe ärgerlich schwach zu sein die Animationen das Pferde während Thorins attacke auf Azog (90’33) – ns können die Visual-Effects-Leute heute deutlich besser. Doch prinzipiell war’s ns schon mit der Kritik. Gerade die Trolle, die Azog in den Krieg schickt, sind sensationell animiert und ich schlug es den Höhlentroll ende Die Gefährten bei Sachen Mimik und auflösung um Längen. Auch die epischen Schlachtszenen selbst geraten äußerst beeindruckend und ns knapp viertelstündige Sequenz, bei der Thorin, Legolas, Tauriel und Bilbo gegen Azog und Bolg kämpfen, zu sein vermutlich das packendste Eventkino ns letzten Jahre. Für einen schaurigen Gänsehautmoment besorgt Jackson, als er das weißen Ork unter dem Eis in Thorins füße entlangschwimmen lässt. Überraschend ist dann, dass die befürchtete Orc-Armee, die by Norden dazustoßen soll, nicht wirklich im video auftaucht und Jackson das Adler mit Beorn an ihrem Rücken als ein verklappt Gandalf aus dem Hut zaubert, ohne dass je von ihnen das Rede war. Sogar darf Bard, der im finalen film eigentlich einer recht große Rolle bekleidet, nach kommen sie Sieg nicht mehr mitfeiern. Hier durfte sich eventuell noch lücken schließen, wenn ende des Jahres das Extended edition erscheint. Dass Die bekämpfen der fünf Heere damit Schluss ns Weg rückkehr nach Beutelsend findet und da drüben Bilbo sechzig jahre später, in seinem 111. Geburtstag wieder Gandalf die Türe öffnet, ist ns netter Schlussmoment für ns Fans sämtlicher sechs Filme.

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Azog dirigiert sein Orc-Heer in den Krieg geben sie Elben, menschen und zwerge

Bild- und Tonqualität

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Thranduil will etwas Bestimmtes aus dem “Nachlass” von Smaug

Da ns Film habe nicht großartiges Bonusmaterial oben der disc unterkam und nicht das epische Laufzeit ns Vorgänger erreicht, can die volle Datenrate und Bandbreite genutzt werden, ca die BD by Der Hobbit: Die bekämpfen der jahr Heere bildtechnisch auf Top-Niveau kommen sie hieven. Man can sich über das beschweren, dass man da drüben und anderer das hyperreale das 48-Bilder-HFR-Aufnahmen sogar auf ns 24p-Blu-ray zu erkennen glaubt und Legolas’ Augen, seine Gesichtsumrisse wir beinahe digital vom aufzug absetzen. Man kann sein dies too much Schärfe und Plastizität aber sogar genießen. Auch die aufgelöst gelingt jederzeit fast perfekt. Grandios ist das Symbol by dem Thron – selten wurde dafür etwas derart verwies umrandet und dreidimensional abgebildet – wohlgemerkt im 2D-Modus (34’36). Allerdings muss einer leider auch sagen, dass hier immer mal ein weiterer Szenen einig gefiltert aussehen und VFX arg gemalt wirken. Ns dritte teil wirkt bevor allem durch der reichhalten CGIs an der finalen bekämpfen insgesamt still digitaler, noch etwas artifizieller als die beide Vorgänger. Demgegenüber setzt es Close-ups von bestechender Schärfe – wie jenes über Bilbo, der oberhalb by Seestadt in den berg steht. Analog kommen sie Smaugs Einöde sind die szenen mit das Elben grundsätzlich etwas softer gehalten, was allerdings kein technisches Manko ist, sondern bewusst zur Intensivierung der ozon eingesetzt wurde. Selbst die Vogelperspektiven oben die riesigen Armeen, das im letzte aufeinandertreffen, bleibe beständig gut aufgelöst und einer meint, still jede bewegung eines persönlich Soldaten ausmachen kommen sie können. Sogar hier gibt’s noch hin und ein weiterer etwas Detailverlust bei dunklen szenen und ab und an leichte Überstrahlungen. Zusätzlich gut schlägt wir mal wieder der Sound an Der Hobbit: Die bekämpfen der jahr Heere. Schon das ferne Flügelschlagen Smaugs erfüllt ns Raum mit wuchtigem druck und wenn er einer Brandschneise an die Seestadt schlägt, scheinen ns Speaker mich Feuer kommen sie fangen. Gerade haarscharf in Rande des leichten Verzerrens entlang pustet er seine Feuerstöße in die Holzhäuser und sorgt so für einer Donnerwetter gleich kommen sie Beginn. Ebenso zusammen erneut seine Stimme (und obwohl im deutschen und englischen) extrem voluminös ende den Lautsprechern erklingt. Oft es aber die feinen Geräusche, die noch als Spaß machen: ns leichtes Säuseln rund um herum Gandalfs Holzgefängnis, einen Windhauch oder ns Echo, das ertönt, wenn die Zwerge das ende Seestadt zurück kommen sie Smaugs Refugium ankunft und bei die Hallen hineinrufen. Geradezu gänsehauterregend ist das Moment, in dem hunderte Elbenschützen ihre Bogen rasselnd zurück in die Rüstung stecken. Wenn dann die Werwürmer ende dem berg herausbrechen, läuft man innerhalb Heimkino Gefahr, von den gelösten stein erschlagen zu werden. Allerdings könnte noch einen wenig mehr Tiefbass dies vehementen Biester unterstützen. Während die Surroundkulisse pranise allgegenwärtig ist, fehlt’s zum LFE-Kanal noch ns bisschen in letzter Konsequenz. Deshalb ist das Ton von Die bekämpfen der fünf Heere zwar sehr gut, aber sind nicht absolut herausragendes Sonderereignis.

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Bilbo verfügen über noch einen Trumpf im Ärmel

3D-Effekt

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Thorin fällt das Drachenkrankheit anheim

Peter Jackson ist ein Technikverliebter Regisseur. Ns zeigt nicht zeigen die Tatsache, dass er zusammen erster mit 48 bildern pro Sekunde gedreht und derweil seiner Herr der Ringe-Trilogie zahlreiche CGI-Effekte revolutionierte, sondern auch sein 3D-Ansatzt. Das Dreidimensionalität an den drei Hobbit-Filmen ist ähnlich herausragend als bei Camerons Avatar und Die kampf der fünf Heere form da sind nicht Ausnahme. Ob es das greifbar plastische Größenunterschied das Hobbits und Zwerge zu den menschen und Elben ist, das sehr cool herausgearbeitet ich werde oder das unglaublich viel Gefechtszenen, die bevor Pop-Out-Effekten (herumfliegende Pfeile, Schwerter etc.) nur so strotzen. Das Tiefe der neuseeländischen landschaft im hintergrund wird groß herausgearbeitet und wenn Jackson um ns hängende Gefängnis by Gandalf schwenkt, meint man ihn mit seinen eigenen Händen dort herausholen kommen sie können – anzeigen um innerhalb nächsten moment vor dem Breitschwert des großen Orks zurückzuschrecken, ns formatfüllend in den platz geschwenkt wird. Inzwischen der kampf hagelt es dann Körper, die effektvoll durchs video und richtung Zuschauer fliegen. Probleme als zu starke Tiefenstaffelungen hagen Randverletzungen erlauben sich Jackson nicht – dafür ist er zu sehr Profi.

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Bonusmaterial

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Gandalf ist gerade das ende den Fängen von Necromancer befreit, schon müssen er bei der Seite von Bard schlacht

Wie schon bei den beide Vorgängern gelegen sich in der Filmdisk von Die schlacht der fünf Heere selbst anzeigen ein einziges Special. Wieder geht das hier ca den “Schauplatz” Neuseeland und zusammen schon in den ersten beiden Hobbit-Verfilmungen ankunft hier einige das wunderbarsten Gegenden von Zwei-Insel-Lands von Geltung (bspw. Lake Pukaki, der zusammen Hintergrund weil das Lake-Town diente). Das Darsteller verstehen natürlich no müde, zu betonen, wie unfassbar schön sie die heimatort fanden. Der Hauptteil des Bonusmaterials finden sich dann erneut an der zweiten Disks. Unterteilt an drei Bereiche start das Extramaterial mit “Recruiting ns Five Armies” und geht by die beide zweiteiligen Featurettes “Completing Middle-Earth” und “The belastung Goodbye” kommen sie den Trailern des Films. “Recruiting …” gibt, durchaus typisch weil das Bonusmaterial von Jackson-Filmen, ns Darstellern und Filmbeteiligten einen Gesicht, das im Abspann erst in später Stelle namens werden. Zeigen wenige Filmemacher und Produktionen lassen diejenigen kommen sie Wort kommen, ns ohne jedem Dialog möglicherweise das gleiche dreimal bei unterschiedlichen Masken gestorben oder sprachlos ihr Job wie Handwerker und Waffenschmied machen. Was immer anderer beachtlich ist, ist ns familiäre Atmosphäre, das trotz aller Größe des Projekts entsteht. “Completing …” löste sich sich auf in “A Six-Part Saga”, ns sich an die links zwischen von Hobbit und Herr das Ringe konzentriert auch “A Seventeen-Year Journey”, das von den ersten Probeszenen und ns ersten aufnahmen bis ins Jahr 2014 den Weg ns Darsteller und Filmemacher verfolgt. Enthalten gibt’s eher rührende Momente, wenn ns Darsteller über damals still einmal zu Wort kommen. “The last Goodbye” beinhaltet einen Behind ns Scenes Featurette um zu Ent-Title-Song sowie ns entsprechende musik-video “The belastung Goodbye”, das Pippin-Darsteller Billy Boyd zum Die kampf der fünf Heere einsang. Insgesamt fällt das Bonusmaterial ähnlich reduziert aus, zusammen es in den Vorgängern auch der fall war, dafür dann am (auch hier angekündigten) Extended edition umso umfangreicher nachgeholt wurde.

Fazit

Wenngleich Der Hobbit: Die kampf der jahr Heere ns absolut würdiger Abschluss der neuen (und eigentlich sogar der alten) Trilogie ist, ich werde es haben man sich etwas als Figurenzeichnung und Tiefe sogar hier gewünscht. So ist Der Hobbit in Ende nicht ganz so episch, nicht ganz so bewegend sowie nicht ganz deswegen herausragend werden und (auf hohem Niveau) ns schwächste aller sechs Filme. Man wünscht sich weil das Jackson, dass er nun mal einer Schritt zurückmachen kann, um wieder etwas Kleines zu inszenieren. Nach insgesamt 15 Jahren Mittelerde hat das sich eher neue Projekte verdient – zumal das wohl keiner besser hinbekommen hätte, ns Tolkien-Universum im film festzuhalten. Timo Wolters

Bewertung

Bildqualität: 85% Tonqualität (dt. Fassung): 90% Tonqualität (Originalversion): 90% Bonsumaterial: 50% Film: 80% 3D-Effekt: 85%

Anbieter: Warner Home videobilien Land/Jahr: vereinigte staaten von amerika 2014 Regie: peter Jackson Darsteller: Sir ian McKellen, martin Freeman, richard Armitage, Orlando Bloom, Evangeline Lilly, james Nesbitt, Christopher Lee, Elijah Wood, Benedict Cumberbatch Tonformate: dts HD-Master 7.1: de, en Bildformat: 2,35:1 echt 3D: korrekt Laufzeit: 144 Codec: AVC/MVC FSK: 12