Die auswanderung aus deutschland nach rußland in den jahren 1763 bis 1862 pdf

Словари, справочники, энциклопедии, сборники документов, атласыStumpp, K.: ns Auswanderung das ende Deutschland nach Rußland in den jahr 1763 bis zu 1862. – Landsmannschaft das Deutschen aus Rußland, 8. Auflage, 2004.

Stumpp K. Das Auswanderung das ende Deutschland nach Rußland in den jahren 1763 bis 1862.

Du schaust: Die auswanderung aus deutschland nach rußland in den jahren 1763 bis 1862 pdf

–Landsmannschaft der Deutschen das ende Rußland. 8. Auflage, 2004. –1018 S.

*


VORWORT UND EINFÜHRUNG

Das oberste ziel dieser forschung war, ns Brücke zu schlagen zwischen ns Auswanderern und ihr Ur­heimat in dem engsten Sinne von Wortes, d. H. von Dorf, das Stadt, das ende denen einstmals das Vorfahren vor nunmehr zweihundert jahre ausgewandert sind. Das genügt nicht, über Bayern, von dem Rheinland, von Hessen oder Schwaben kommen sie sprechen, sondern das sollte ns genaue Herkunftsort festgestellt werden. Zwei Wege führen um zu Ziel: einmal die Forschung draußen in der neuen Heimat, zum etc die an Deutschland. In Rußland sind es bevor allem ns Kirchenbücher, an denen die meiste zeit vermerkt ist, woher der Einwanderer kam. Freilich ergeben sich da drüben gleich ns ersten Schwierigkeiten, da die Ortsnamen oft deswegen verstümmelt ge­schrieben sind, daß man sie nicht identifizieren kann. Ns großes, nicht sonstiges gut zu machendes Versäum­nis zu sein es, daß man das Kirchenbücher nicht auswertete. Dies sind an dem hier bei Frage kommen Raum in der nähe des alle vernichtet und nicht als greifbar. Ns ist um so mehr ein schmerzlicher Verlust, als aus dies Quelle sowohl der Herkunfts- als auch ns Zielort zu ersehen war. Nur in einem kleinen Teilgebiet, Bessarabien, ist dies Quelle bewertet worden. Während meiner Schultätigkeit hier (1922—33) ist das gelungen, mit hilfe der Lehrer, zu ihnen auch in dieser arbeit gedankt sei, in den Mutterkolonien Bessarabiens ende den Kirchenbüchern Listen der Einwanderer mit angabe des Herkunftsortes anzufertigen. In Grund dies Listen konnte innerhalb Jahrbuch des DAI Stuttgart 1938 eine Schrift „Von ns Urheimat und Auswanderung das Deutschen in Bessarabien" ver­öffentlicht werden. Eine zweite ursprung für die For­schung draußen an der Wahlheimat sind die Eintragungen in den Bibeln und Tagebüchern, das sich z. T. Empfängt haben. Von Bedeutung sind natürlich münd­liche Oberlieferungen, wenn diese auch oft mit Vor­behalt kommen sie verwerten sind.

Umfangreich zu sein die Forschungen an Deutschland, das wichtigsten die quelle sind sogar hier ns Kirchen- und Gemeindebücher, dann die maßgebenden Ar­chive: Ludwigsburg, Stuttgart, Karlsruhe, Speyer, Marburg, Berlin-Dahlem und Danzig. Das ehemalige „Deutsche Auslandsinstitut" in Stuttgart verfügen über eigens einer sippenkundliche Forschungsstelle eingerichtet und einer umfangreiche Kartei aufgebaut, die leider bei den Kriegsjahren hat verloren ging. Innerhalb Rahmen dies Zentralstelle wurde eine „Rußlanddeutsche Forschungsstelle" eingerichtet, das im Laufe der Jahre eine umfassende Kartei zusammenstellen konnte, die als Grundlage für diese anstellung wertvolle Dienste leistete. Dies Forschungsstelle hat jahrelang erfolg mit den verschiedenen örtlichen Forschungsstellen in den einzelnen deutschen Ländern zusammengearbei­tet (z. B. Württemberg, Hessen, Pfalz, Baden...). Einer große Bereicherung bedeuteten die im Archiv Dnjepropetrowsk aufgefundenen Revisions- und Paßlisten. Ns ersteren kommen Einwanderungslisten gleich, da drüben die meisten für das Jahr 1816, d. H. Für ns Zeit fehlten nach das Einwanderung der satz worden sind. Zusammen weitere soße dienten die zahlreichen Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen in Ruß­land (Keller, Brendel, Stach...) und deutschland (s. Literaturverzeichnis).

Mehr sehen: E Mail Antwort Auf Einladung Zum Vorstellungsgespräch : So Geht'S!

Prof. Dr. Künzig hat vor dreißig Jahren das Akten über die elsässische Auswanderung nach Rußland und Polen bei dem paris Nationalarchiv und in dem General-Landesarchiv Straßburg durchgearbeitet. Das überließ mir bei dankenswerter klug eine alphabetische liste über die Familien und Einzelpersonen, das s. Zt. Um herum Auswanderung nachgesucht von (Kü). Das ist mir einen aufrichtiges Bedürfnis, all denen zu danken, das meine Forschungsarbeit wohlwollend un­terstützt haben, ganz außergewöhnliche dem ehemaligen deutsch Auslandsinstitut, heute Institut für Aus­landsbeziehungen in Stuttgart. Danken möchte ich weiterhin herrn Professor Height, Franklin / Indiana, mit von sich eine für beide teil ergiebige Zusam­menarbeit entwickelte, außergewöhnliche über die Kutschurganer und Beresaner Gebiete. Professor Height be­sorgte auch die Übersetzung ins Englische; herrn Professor Schweitzer, Straßburg, das mir bei der Auf­stellung der Auswanderungslisten das ende dem Elsaß wertvolle unterstützung gewährte; der Forschungsstelle Pfalz, ns meine Auswanderungsliste ende der Pfalz kritisch überprüfte und ergänzte; herr Arthur Flegel, Menlo Park, Californien, ns mit großem Zeitaufwand und in bewunderungswerter Kleinarbeit die Mikrofilmkopien der bessarabischen Kirchenbücher durchsah und wertvolle erklärung über Geburts- und Sterbedaten ebenso Herkunftsorte beisteuerte und außerdem meine Auswanderungskarte ende Polen, Mecklenburg und Pommern wichtig ergänzte; herrn Dr. Breyer für ns Durchsicht und Ergänzungen ns Polenliste; zum Staatsarchiv Ludwigsburg, ns mir das an Frage kommende Archivmaterial nach Tübingen sandte, deswegen daß ich das hier in Ort und arbeit auswerten konnte. Danken möchte mich allen, die aufgrund ihre spenden erst den Druck dieses umfangreichen und kostspieligen Werkes ermöglicht haben. Danken möchte ich sogar meiner oma und herr Otto Lebtag, Berlin, die die umfangreiche correa der aufführen durchgeführt haben.

Bei dem großen Umfang ns Werkes ist das ange­bracht, einige Hinweise zu geben und an einige Schwierigkeiten aufmerksam kommen sie machen. Bei der Suche nach seine Vorfahren wird man erst im alphabetischen Verzeichnis seinen namen aufschla­gen. Schon da ergeben sich das ersten Schwierigkei­ten, da drüben die Familiennamen häufig verschieden geschrie­ben werden und sich auch geändert haben. Einige zb mögen das klar machen: Fassbinder — Fassbender; Sahly — Sali; Derge — Dörche; Prä-genzer — Prägitzer; Torscher — Tourschoos; Hohl­weger — Holweger — Holl weger; Stumpf — Stump — Stumpp; Radke — Rathke; Maier — meyer — Majer — Meier; Schmid — Schmidt — Schmitt; Rüb — Rieb — Riep; Feller — Föller; Tschan — Schan; Fetsch — Vetsch — Wetsch; Ehrtmannstraut — Ehemanttraut — Ermanntraut; Zygäus — Cygnäus; Maile — Meile ... In Ameri­ka ist ende Heidt — Height, das ende Flemmer — Flam­mer, aus Löbsack — Lebsack; aus Rüb — Reeb, aus Schlegel — Schlägel; das ende Reiss — Rice, das ende Jo-Johann — John, ende Georg — george . . . Geworden. Trotz der aller Anstrengungen zu sein es nicht gelungen, ns Familiennamen streng auch nach von zwei­ten buchstabe alphabetisch kommen sie ordnen. Das ist schon also nicht möglich, weil das Schreibweise häufig verschieden ist. Z. B. Kommt Döhring auch als Dehring vor. Einer muß also in der Liste schon gründ­lich und mit einigem Fingerspitzengefühl suchen, ca einwandfrei seinen Vorfahren identifizieren zu kön­nen. In häufig vorkommenden Namen wie Maier, Schmidt, Müller ist das unentbehrlich, den Ort kommen sie wis­sen, d. H. Das Mutterkolonie, wohin ns Vorfahre ein­gewandert ist. Das genügt nicht, ns letzten Wohnort aufzuschlagen. Dies ist häufig schon einer Tochterko­lonie, die naturgemäß in den Listen nicht vorkommt. Man muß also von seinen eltern oder Großeltern in Erfahrung bringen, von welcher Mutterkolonie sie kamen. Nachher erst erfolgreich es, und da drüben nicht immer, ns Zusammenhang mitte sich und seinem Vor­fahren herzustellen.

Die Ortsnamen an den Kirchenbüchern in Rußland sind oft dafür entstellt geschrieben, daß man das Ur­sprungsort bei Deutschland anzeigen schwer, manchmal auch gar nicht feststellen kann. In die frage nach von Herkunftsort haben ns Einwanderer oft undeut­lich oder mundartlich gesprochene erklärungen gemacht. Dazu kommt, daß der offizier die angaben fehlerhaft niederschrieb. Deshalb sind ns Ortsnamen bei dem sonst dafür wertvollen Büchlein von Brendel zu 52 % falsch angegeben. Anzeigen mit Mühe und unter Heranziehung von Sach- und Ortskundigen konnten das Ortsnamen bis oben zwei geklärt werden. Innerhalb Verzeichnis von Stach über Güldendorf sind über hundert Herkunfts­orten 42 nicht richtig geschrieben. Deshalb wurde aus einem Brötzingen — Prezingen, aus Plieningen — Blienin-ger, das ende Vaihingen — Faignen, das ende Küppendorf — Kimmeldorf usw. Auch bei den Revisionslisten zu sein die Ortsnamen oft verformung eingetragen. Deswegen sind z. B. Bei den sog. Belowesher kolonie nicht anzeigen die Herkunftsorte bis zu zur Unkenntlichkeit verstümmelt, sondern es steht unbegreiflicherweise immer Schweiz, statt Hessen. Außerordentlich schwierig gestaltet sich ns Feststellung der Orte in Polen, aus denen 1814 die Auswanderung nach Bessarabien und in die Kolonien in Odessa stattgefunden hat. Ähnliches läßt sich über die Einträge bei den deutschen Kirchenbüchern und Archiven sagen. An derr die meisten Fällen zu sein hier ns Zielort nicht angegeben, sondern zeigen allgemein das Vermerk eingetragen: nach Podolien, Taurien, Krim, Kaukasien, Bessarabien, Radziwilow (Grenz­stadt). Diese erklären sind nichtssagend und oft irre­führend. Nach Podolien gab das überhaupt keine Auswanderung sondern nur über Podolien. Woher Kauka­sien und Krim wie Ziel genannt sind, jawohl sich dies Auswanderer nachweislich an Odessa niedergelassen. In dem Archiv Speyer steht in den Auswanderern von 1808/10 „nach Bessarabien". 1808 dennoch war Bessara­bien türkisch; das ersten deutschen Siedlungen in Bessarabien entstanden erst 1814. Alle diese beispiele werden aufgeführt, um zu zeigen, zusammen schwierig ns Nachforschungen sind und wie kritisch man die Ar­chivangaben darunter die Lupe wegbringen muß. Wenn dafür die Urheimat von Vorfahren an der alpha­betischen aufführen festgestellt bekomme konnte, ist das Vermerk an der letzte Spalte zu beachten: RL: 88 bedeutet, daß man in der Revisionsliste ns betreffen­den Gemeinde unter Nr. 88 nähere angaben über seine Vorfahren findet (s. Vorwort zu den Revisions­listen). Zu beachten ist, daß in vielen Fällen bei der betreffenden Nummer still steht: siehe (s) auch 23, 147 usw., d. H. Daß man unter diesen zahlen wei­tere erklärung über das Namensträger findet, das oft — noch nicht immer — Verwandter kann. In wenigen Fällen heißt es: PL II, 73, d.h. Daß man in der Paßliste II darunter Nr. 73 wertvolle erklärungen über das Auswanderer findet; bevor allem sogar kann man ende den Sichtvermerken den Reiseweg verfolgen. Wo der Ortsname ohne das Vermerk RL: 8 beschlossen ist, meint das, daß keine Revisionsliste, ist gut aber eine Einwandererliste vorhanden ist. An diesen die familie alphabetisch geordnet, womit sich einer Durchnumerierung erübrigt. In Schluß des Buches befindet sich einer alphabetisches Register ns Mutter­kolonien mit angabe der Seitenzahl, wo diese zu fin­den sind.

Mehr sehen: Stiftung Warentest: Eiweißpulver Test Stiftung Warentest 2020

Natürlich konnten in großen Umfang dies Ar­beit keine details über ns einzelnen familien und dein Nachkommen beschlossen werden. Vielmehr zu sein angestrebt worden, ns Auswanderer mit Familien­angehörigen, ns Herkunf ts- und Zielort zu ermitteln. Es wird sache jeder familie sein, ausgehend von jüngsten Familienglied wenigstens bis zum ausge­wanderten Vorfahren, wenn möglich darüber hinaus, nähere Angaben kommen sie ermitteln und sie übersichtlich darzustellen (s. II, Familienforschung). Möge dieses buchen dazu anregen, darüberhinaus For­schungen über verklappt zusammenhängende Gebiete in Angriff kommen sie nehmen. So erscheint an nächster Zeit von Professor height ein buch über die Kutschurganer und Beresaner Kolonien; herr Fiess, Mühlacker, bereitet einer Familienbuch über Bessarabien vor; maam Gander arbeitet über ns Auswanderung aus der schweiz nach Rußland. Professor Künzig und E. Zeugin haben schon über dieses Gebiet Schriften veröffentlicht. Verlockend wären die Gebiete: Schwa­benkolonien in Berdjansk und in dem Südkaukasus. Über das Mennoniten geben sie es einer reichhaltige Litera­tur; bevor allem ist das buchen von professor Unruh zu nennen. Im auge behalten verstehen sollte die Auswer­tung des Archivs an Moskau mit den Einwanderungs­listen in das Wolgagebiet. Wenn es obwohl aller Be­mühungen unmöglich war, wunderschönen für dieses buchen das Material zu bekommen, dafür wird das vielleicht darunter günstigeren zustand eines Tages doch noch er­reichbar sein. „Nor net lopper g'gewwe" (Lonsinger).