Der wille zur lust: pornographie und das moderne subjekt

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Süddeutsche zeitung | Besprechung über 27.03.2007

Was zu sein Pornografie?Svenja Flaßpöhlers lernen „Der wille zur Lust”In den zweifel angestaubter Prüderie gerät, wer sich immer noch bei nackten Busen zusammen dem einzigen Verkaufsargument für einen Lottolos oder an Nahezu-Nackt-Clips auf MTV stört. Zu schweigen von der Bilderschwemme pornografischen Inhalts in dem Netz sowie kommen sie immer still wachsenden Milliardengeschäft der Porno-Industrie. Pornographie allerorten und dennoch: von einer „vollständig pornographischen Gesellschaft” mögen Svenja Flaßpöhler in ihrer Dissertation „Der möchten zur Lust” auch deswegen nicht reden, da Kunst, Kino, geworben „mehr sagen wie nur ns Eine”.Für Flaßpöhler ergibt sich ende der offenherzigen Ausbreitung sexuell (Ein-)Stellungen an der Alltagskultur vor allem ns Frage nach „einer existenziellen Verbindung” von Subjekt und Pornographie in der Moderne. Zusammen konstruktiv und konstitutiv ist Porno tatsächlich für unser Frauen- und Männerbild? Svenja Flaßpöhler, promovierte Philosophin und Journalistin, wählt zum ihre antwort den Weg aufgrund 200 jahr Geistesgeschichte. Sie geht by der aufklärung aus, die nicht Gott, sondern kommen sie Menschen ns Möglichkeit das (Selbst) Vollendung zuschrieb, und schreitet von die dauergeile Pornosophie des Marquis dach Sade fort bis hin kommen sie Michel Foucaults Betrachtungen des „Zeitalters der Sexualität”, in dem das Sex von diskursiven Schlüsselfigur avanciert. „Der Sex: grund für alles”, postulierte Foucault – doch ist Sex das gleiche Porno?Hier gibt es kein FeigenblattSvenja Flaßpöhler wiederholt, wenngleich ns mitunter etwas strapaziösen Weg von Hegel, Freud und Nietzsche nehmend, was sich wahrscheinlich wirklich nicht oft voll sagen lässt: dass der unterschied zwischen geschlechter und Pornographie weit älter ist, wie Pornogegner und –befürworter oft behaupten. Da während die Sprache des Sexualdiskurses ihre Objekt nur scheinbar entblößt, um es in nüchternen Vokabeln umso wirkungsvoller zu verhüllen, ist das alleinige ziel der Pornografie das Stimulanz.Die Sprache, als sie etwa ns Marquis dach Sade führt, zu sein roh, kein Euphemismus, der von das derbe „Ficken” einen Feigenblatt hielte. Und in diesem liegt für Flaßpöhler ns Utopische der Pornographie: sie zeige alles, zeige zuviel. Innerhalb der dauerkopulierenden Körperutopie, das gerade in dem Film weil Schnitt und Montage begünstigt wird, bleibt dem Zuschauer keine Leerstelle, sind nicht Vagheit, die er ausfüllen oder ergänzen müsste. Das bleibt oben passive Rezeption beschränkt, auf die masturbierende Selbstvollendung gewissermaßen.Für ns Pornogucker zeigen es nichts Vorzustellendes, alle ist schon dargestellt. Das Wirklichkeit, bei der das „Reale” auch nur annähernd erfasst werden könnte, muss der Pornofilm verfehlen, in seiner eindimensionalen Bildersprache, mit seine strotzend überpotenten „Schauspielern” und mit seinem Mangel bei erzählerischer Phantasie. Dort ist nein Platz für irgendeinen „Willen zum Wahrheit”, wie ihn Foucault innerhalb von Sexualitätsdiskurses entdeckung wollte, aber einzig für den Willen kommen sie Lust.„Ja, aber!” möchte einer rufen und an die aufstand verherrlichende pornographie erinnern, in die Fetischisierung das stets willigen Frauenkörper, die ns unsichtbaren weiblichen Orgasmus endlos herbeistöhnen. Findet derlei Über keinen Eingang in das Miteinander, zusammen es in dem Alltag schaute und gestaltet wird? kommen sie Aber hält Svenja Flaßpöhler entweder ns per se disqualifizierende Illegalität ns Gewaltfilme entgegen. Hagen aber sie beharrt, an dieser Stelle no überzeugend, oben der augenscheinlichen Utopie von Gezeigten. Wenn ns der Pornoseher zeigen auch wüsste! BRITTA VOSSSVENJA FLASSPÖHLER: ns Wille zur Lust. Pornographie und ns moderne Subjekt. Campus Verlag, Frankfurt bei der Main 2007. 259 Seiten, 24, 90 Euro.SZdigital: alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche zeitung GmbH, MünchenEine Dienstleistung ns DIZ münchen GmbH…mehr
Nach messer Philosophiegeschichte über Hegel bis um Foucault gelangt Svenja Flaßpöhler bei ihrer Studie zu der Erkenntnis, geschlechter sei wesentlich von Pornografie zu unterscheiden, gemeldet Rezensentin Britta Voss und begrüßt dies häufig übersehene Distinktion, nach das Sex für die Phantasie Spielräume, und Foucault beyogen auf sogar für ns "Willen von Wahrheit", lasse, pornographie hingegen auf reine Stimulanz ziele. Letztere trägt für die schriftsteller wegen das dargestellten irrealen Dauergeilheit utopischen Charakter wie schon in Marquis außerdem Sade. Dieser philosophischen Adelung mag ns Rezensentin no uneingeschränkt co₂ und erinnert in Gewalt verherrlichende pornografie und generell in das transportierte Frauenbild. Hier zeigen auf ns Verbot von Gewaltdarstellung kommen sie pochen, als es die autor mache, voll der Rezensentin nicht, da irgendwie bekam das doch sehr wahrscheinlich Einfluss an unser menschliches Miteinander.© Perlentaucher medien GmbH
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