Der spion und sein bruder elefant

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Nicht jeder würde behaupten, dass das ausgeforscht von Nobby (Sacha Baron Cohen) an einem eher heruntergekommenen Viertel der Hafenstadt Grimsby seltsam erstrebenswert ist. Doch ns ist Äußerst zufrieden mit seiner „wunderschönen“ sie Dawn (Rebel Wilson), seinen neun kinder und einer Alltag, das hauptsächlich daraus bestehen mit seine Kumpels abzuhängen und in der bar Fußball kommen sie schauen. Anzeigen eines bedrückt das simpel gestrickten Mann: von vielen jahr hat das nichts mehr von seinem bruder Sebastian (Mark Strong) gehört, von dem das einst als Kind darunter etwas mysteriösen Umständen getrennt sein wurde. Wie es schließlich gelingt sebastian ausfindig kommen sie machen ist ns Freude groß - no jedoch in Sebastian, denn der hat es um zu Geheimagenten bei der MI6 ich brachte und ist gerade inbegriffen ein Attentat zu verhindern, zusammen Nobby ins vorauszahlung platzt und zum pures chaos sorgt. An der folge wird sebastian sogar für ein Verräter gehaltenen und nun von mehreren seiten gejagt. Unter großem Widerwillen Überreste ihm schließlich nichts ist anders übrig, zusammen die beihilfe und ns Unterschlupfangebot von Nobby und deren nicht kleiner minderbemittelten Kumpanen anzunehmen.

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Nachdem seine ersten Kinofilme im Stil gefaketer Dokumentationen daherkamen und dabei in erfrischende kanzel reale personen mit äußerst kruden Sichtweisen vorführten, jawohl Sacha Baron Cohen bereits mit „Der Diktator“ das Schritt damit reinen Spielfilm vollzogen. Doch zusammen die Vorgänger enthielt sogar dieses Werk immer noch eine ordentliche Portion an gesellschafts-politischen Seitenhieben, mit denen vor allem ns USA recht clever der winter vorgehalten wurde. Mit seiner aktuellen Produktion „The brother Grimsby“ löschen sich Cohen aber nun in der nähe des vollständig von diesem problem und scheint zeigen noch da oben aus, eine möglichst wilde und groteske Komödie vorzulegen.

Ein Vorhaben, das auch erreicht wird, denn bevor allem an Sachen Fäkal-Humor überholt die Klamotte, ns hierzulande unter dem schlagzeilen „Der Spion und Bruder“ freigegeben wird, mühelos jeden Werk oben der nach an offenen Adam Sandler-Skala. Da drüben muss ns eine bruder dem anderen das tödlich Gift das ende dem Hodensack saugen, und wenn sich beide innerhalb Inneren eines Elefantenweibchens vermeiden (was für sich genommen eigentlich schon schräg genug ist), dann stehen das männlichen Vertreter das Herde vorbestraft Schlange, um die beide mit ihre gewaltigen Gemächt kommen sie penetrieren und klima mit ns Flut von Elefanten-Sperma zu bedecken. An sowas ermöglichen man sich also einstellen und „freuen“, wenn man ns schönen Partyabend innerhalb Kino verbringen möchte, und das der film im Prinzip ausschließlich zum solche Gelegenheiten an entsprechendem Alkoholgenuss gedacht zu sein scheint sogar dem Verleih klar, das die Pressevorführung entsprechend wie Abendvorstellung mit Gratis-Bier und fracht Begleitung ansetzte.

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Immerhin: dieses „Normalpublikum“ ich werde es haben durchaus seinen spaß und grölte immer anderer auf an den abgebildet Szenen, wobei no immer deutlich herauszuhören war, wenn nun aus Begeisterung oder Entsetzen. Um es positiv kommen sie formulieren: kempten wird es jedenfalls nicht, in dem keine neunzig Minuten langen Ritt an der Klinge des völlig durchgeknallten Irrsinns. Da kann sein der kritiker sich im Grunde zeigen zurückziehen und realisieren, das er definitiv nicht zur Zielgruppe gehört. Was an sich ja sogar soweit okay wäre, wenn dies Sacha Baron Cohen gestoppt eben nicht schon bewiesen hätte, das er doch einer wenig mehr draufhat und seinen derben Humor sogar mit einer hübschen Doppelbödigkeit versehen kann. Und ab und zu blitzt sie dann auch mal sonstiges auf, das etwas feinere Klinge, da ein Film in dem Fußball-Fanatiker Nobby bei der Beschreibung das schlimmsten Verbrecherorganisation das Welt zuerst die FIFA einfällt und an dem hochpolitisch unkorrekt oben scheinheilige Wohlfahrtsorganisatoren oder auch Donald löschen (zugegeben einer leichtes Opfer) eingeschlagen wird, der kann ja irgendwo doch nicht völlig schlecht sein.

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Am stärksten scheint diese Qualität ns „alten“ Cohen noch bei der Darstellung von sozialen Umfeldes der bürger von Grimsby durch, das Tourismus-Abteilung (so sie denn existiert) das größten hafen Englands dürfte jedenfalls no allzu betäubte davon sein, zusammen sie und ihre bewohner hier die geschenke werden. Doch wenn das sich innerhalb Film no wirklich selbstironisch, sondern eher stolz wie „Abschaum“ bezeichnen und mit von ihnen wabbeligen, vom bier geformten Oberkörpern zur bergung der welt losstürmen, dann hat das schon was. Es sind aber nachher doch kommen sie wenige solcher Momente innerhalb eines wenn nicht nun mal völlig bescheuerten und geschmacklosen Films, für ns es schon eines dicken Elefantenfells bedarf, ca ihn halbwegs unbeschadet kommen sie überstehen.