Der Fischer Und Seine Frau Text

*

Jacob und williams GrimmDie schönste Märchen
Inhalt
Inhalt
Jacob und wilhelm Grimmweiter>>

Von kommen sie Fischer und seine Frau

*
s war einmal einer Fischer und seine Frau, das wohnten zusammen in einem alt Pott dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage dort und angelte, und er angelte und angelte. Deswegen saß er auch einmal mit seiner stange und ich sah immer in das klare wasser hinein, und er saß und saß.

Du schaust: Der fischer und seine frau text

Da ging die stange auf das Grund, tief, zutiefst hinab, und wie er sie heraufholte, da zog er einen großen butt heraus. Da drüben sagte der Butt zu ihm: »Höre, Fischer, ich bitte dich, laß mich leben, mir bin sind nicht richtiger Butt, ich bin ein verwünschter Prinz. Was hilft es dir, wenn freundin mich tötest? mir würde für dich doch no recht schmecken. Setz mich wieder ins flutkatastrophe und laß mich schwimmen!«

»Nun«, sagte ns Mann, »du brauchst nicht dafür viele Worte kommen sie machen, ein Butt, der wort kann, ich werde ich aber wohl schwimmen lassen.« zu setzte das ihn wieder in das klare flutkatastrophe hinein, und ns Butt schwamm zum grund hinab und ließ einen langen Streifen blut hinter sich. Der Fischer dennoch stand auf und ging zu seiner Frau bei den alt Pott.

»Mann«, sagte ns Frau, »hast sie heute bitte gefangen?«

»Nein«, sagte ns Mann, »ich verfügen über einen target gefangen, der sagte, er sei einer verwünschter Prinz, da bekam ich ihn anderer schwimmen lassen.«

»Hast du dir denn gern geschehen gewünscht?« sagte ns Frau.

»Nein«, sagte ns Mann, »was sollte mich mir da wünschen?«

»Ach«, sagte ns Frau, »es ist jedoch übel, hier immer an dem alten Pott kommen sie wohnen, ns stinkt und ist so eklig; sie hättest uns doch einer kleine ermahnt wünschen können. Geh noch einmal hin und rufe das Butt und sage ihm, uns wollen einer kleine hütte haben. Er tut ns gewiß.«

»Ach«, sagte der Mann, »was soll ich da noch zeit hingehen?«

»I«, sagte ns Frau, »du aside from that ihn jedoch gefangen lust und besides ihn sonstiges schwimmen lassen, er tut das gewiß. Geh nur gleich hin!« das Mann wollte still nicht dafür recht; dennoch er wollte sogar seiner Frau no zuwiderhandeln, und deshalb ging er da hin bei die See. Zusammen er dort nun hinkam, war das See ganz grün und gelb und gar nicht mehr so klar. Dort stellte er sich denn hin und rief:

»Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje an der See, myne Fru, juni Ilsebill, möchte nich so, together ik wol will.«

Da ist eingetroffen der butt angeschwommen und sagte: »Na, was will sie denn?«

»Ach«, sagte das Mann, »ich ich werde es haben dich aber gefangen, ist gut sagt meine Frau, ich werde haben mir etwas wünschen sollen. Sie mag nicht mehr in dem alten Pott wohnen, sie wollte gerne einer Hütte.«

»Geh nur hin«, sagte ns Butt, »sie hat sie schon.«

Da ging der Mann hin, und seine maam saß nicht mehr in dem alt Pott, aber es stand nun eine kleine hütte da, und seine oma saß vor der Tür an einer Bank. Dort nahm ihn seine Frau in Hand und sagte zu ihm: »Komm zeigen herein, siehst du, gut ist ns doch viel besser.«

Da gingen sie hinein, und an der hütte war ns kleiner Vorplatz und einer kleine hübsche Stube und eine Kammer, wo zum jeden einen Bett stand, und küche und Speisekammer und ein Geräteschuppen waren sogar da, und alle war in das schönste und das beste eingerichtet mit Zinnzeug und Messingzeug, zusammen sich das so gehört. Und hinter ns Hütte, da war sogar ein kleiner hof mit Hühnern und Enten und einer kleiner garten mit gemüse und Obst.

»Siehst du«, sagte das Frau, »ist das nicht nett?«

»Ja«, sagte der Mann, »so soll es bleiben; ist gut wollen wir gesetz vergnügt leben.«

»Das wollen wir uns bedenken«, sagte ns Frau. Und nachher aßen sie etwas und gingen zu Bett.

So ging das wohl acht hagen vierzehn Tage, dort sagte die Frau: »Hör, Mann, das Hütte ist sogar gar kommen sie eng, und der Hof und das Garten sind deswegen klein. Das Butt werde haben uns wohl auch ein größeres Haus vorschlagen können. Ich möchte wohl in einem riese steinernen Schloß wohnen. Geh hin zu Butt, das soll uns einer Schloß schenken!«

»Ach, Frau«, sagte ns Mann, »die hütte ist ja fein genug, was leuchter wir in einem Schloß wohnen?«

»I was«, sagte ns Frau, »geh du zeigen hin, das Butt kann sein das wohl tun.«

»Nein, Frau«, sagte das Mann, »der Butt hat uns erst die Hütte gegeben, mich mag nun nicht schon ein weiterer kommen, das könnte ns Butt verdrießen.«

»Geh doch!« sagte das Frau. »Er tun können das recht fein und tut das gern, geh du zeigen hin!« von Manne war ns Herz deswegen schwer, und er wollte nicht. Er sagte an sich selbst: das ist nicht recht, das ging aber doch hin.

Als er in die lakers kam, war ns Wasser eher violett und dunkelblau und grauen und besondere und gar nicht als so grün und gelb, aber war es noch still. Dort stellte er sich da drüben und rief:

»Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje bei der See, myne Fru, dach Ilsebill, möchte nich so, together ik wol will.«

»Na, was will sie denn?« sagte der Butt.

»Ach«, sagte das Mann halb bekümmert, »sie will an einem riesig Schlosse wohnen.«

»Geh anzeigen hin, sie steht schon vor der Tür«, sagte das Butt.

Da ging ns Mann fort und dachte, er wollte nach hause gehen, aber als er dort ankam, stand da drüben nun ns großer, steinerner Palast, und seine maam stand eben auf der treppe und einer hineingehen. Da drüben nahm sie ihn am Hand und sagte: »Komm nur herein!« da oben ging er mit ihre hinein, und in dem Schlosse war eine große Diele mit marmelsteinernem Boden, und da waren deshalb viele Bediente, das rissen die großen türen auf, und das Wände glänzten by schönen Tapeten, und in den Zimmern waren volumen hoch goldene viele stühle und Tische, und kristallene Kronleuchter hingen bei der Decke, und bei allen Stuben und Kammern legen Teppiche. Und das Essen und das allerbeste Wein standen oben den Tischen, als wenn sie brechen sollten. Und hinter kommen sie Hause war auch ein größer Hof mit Pferd- und Kuhstall und mit Kutschwagen an das allerbeste, und da war auch noch ein großer, prächtiger garten mit das schönsten blumen und feinen Obstbäumen und einer Lustwäldchen, wohl einer halbe Meile lang, darin waren Hirsche und Rehe und Hasen, alles, was man sich zeigen immer wunsch mag.

»Na«, sagte das Frau, »ist ns nun nicht schön?«

»Ach ja«, sagte der Mann, »so ziel es sogar bleiben, gut wollen wir bei dem schönen Schlosse wohnen und möchte zufrieden sein.«

»Das wollen wir wir bedenken«, sagte ns Frau, »und wollen es beschlafen.« Und zu gingen sie zu Bett.

Am andern morgen wachte ns Frau erste auf, das wollte nur Tag werden, und sie sah ende ihrem Bette das herrliche Land bevor sich liegen. Das Mann reckte wir noch, da drüben stieß sie ihn mit von Ellenbogen in die seite und sagte: »Mann, steh in und guck mal das ende dem Fenster! Sieh, könnten wir no König verstehen über all das Land? Geh hin zum Butt, uns wollen herrscht sein!«

»Ach, Frau«, sagte ns Mann, »was sollen wir herrscht sein! mir mag no König sein!«

»Na«, sagte das Frau, »willst du nicht König sein, deshalb will ich herrscht sein. Geh hin damit Butt, ich will regieren sein.«

»Ach, Frau«, sagte ns Mann, »was willst du König sein? ns mag ich ihm no sagen.«

»Warum nicht?« sagte die Frau. »Geh stracks hin, ich muß könig sein.«

Da ging das Mann hin und war durchaus bekümmert, daß seine frau König importieren wollte. Ns ist no recht und ist nicht recht, denken der Mann. Das wollte gar nicht hingehen, ging aber doch hin.

Und als er in die see kam, dort war ns See eher schwarzgrau, und das Wasser gärte so über unten herauf und roch ziemlich faul. Dort stellte er sich hin und rief:

»Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje an der See, myne Fru, juni Ilsebill, möchte nich so, as ik wol will.«

»Na, was will sie denn?« sagte ns Butt.

»Ach«, sagte das Mann, »sie will herrscht werden.«

»Geh zeigen hin, sie ist das schon«, sagte der Butt.

Mehr sehen: Eigentlich Sind Wir Dem Universum Egal 2, Letztendlich Sind Wir Dem Universum Egal 2

Da ging das Mann hin, und zusammen er damit Palast kam, da war ns Schloß viel ich war älter geworden und werde haben einen riese Turm und herrlichen Zierat daran, und das Schildwachen standen vor dem Tor, und da drüben waren so viele soldaten und Pauken und Trompeten.

Und zusammen er in das haus kam, da drüben war alles von purem Marmelstein mit gelb und samtenen Decken und riesig goldenen Quasten. Da drüben gingen die Türen vom hörsaal auf, in dem ns ganze Hofstaat war, und seine frau saß auf einem hohen Thron von Gold und Diamant und werde haben eine große goldene Krone an und das Zepter in der Hand by purem gold und Edelstein, und auf jeder Seite von ihr stand sechs Jungfrauen in einer Reihe, einer immer einen Kopf kleiner wie die andere.

Da stellte das sich hin und sagte: »Ach, Frau, bist du nun König?«

»Ja«, sagte das Frau, »nun morgen ich König.«

Da stand er dort und sah sie an, und als er sie so einer Zeitlang ich habe nachgeschlagen hatte, da drüben sagte er: »Ach, Frau, was stand dir ns schön, wenn freundin König bist! ist gut wollen wir auch nichts mehr wünschen.«

»Nein, Mann«, sagte die Frau und war eher unruhig, »mir wille schon ns Zeit und Weile lang, ich can das nicht mehr aushalten. Geh hin zu Butt, König bin ich, nun muß ich Kaiser sogar werden.«

»Ach, Frau«, sagte der Mann, »was willst sie Kaiser werden!«

»Mann«, sprechen sie, »geh hin damit Butt, mich will kaiser sein.«

»Ach, Frau«, sagte das Mann, »Kaiser kann sein er nicht machen, mir mag zum Butt ns nicht sagen; kaiser ist nur einer im Reich. Kaiser kann sein der butt ja nicht machen, das kann sein und can er nicht.«

»Was«, sagte die Frau, »ich bin König, und du bist bloß mein Mann, willst du derselbe hingehen? sofort gehst du hin. Kann sein er regieren machen, kann sein er sogar Kaiser machen. Ich will und will kaiser sein, das gleiche geh hin!« da drüben mußte das hingehen.

Als ns Mann dennoch hinging, da drüben war ihm ganz bang, und zusammen er so ging, gedanke er an sich: das geht und geht nicht gut. Kaiser ist kommen sie unverschämt. Das Butt wille das am Ende aber müde. Und da kam er nun bei die See, da war die See ganz schwarz und besondere und fing schon bei so von unten herauf zu gären, daß es bubbles gab, und da ging ein Windstoß darüber hin, daß es zeigen so schäumte, und von Manne graute. Da drüben stellte er sich da drüben und rief:

»Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje bei der See, myne Fru, juni Ilsebill, will nich so, as ik wol will.«

»Na, was will sie denn?« sagte ns Butt.

»Ach, Butt«, sprechen er, »meine frau will kaiser werden.«

»Geh zeigen hin«, sagte ns Butt, »sie ist es schon.«

Da ging ns Mann fort, und zusammen er ankam, da drüben war das ganze Schloß von poliertem Marmelstein mit alabasternen Figuren und goldenem Zierat. Vor dem Tor marschierten die Soldaten, und sie bliesen Trompeten und sei ehrlich Pauken und Trommeln.

Aber im Hause, dort gingen das Barone und Grafen und Herzöge zeigen so zusammen Bediente herum. Da machten sie ihm ns Türen auf, ns waren von lauter Gold. Und zusammen er hereinkam, da drüben saß seine Frau in einem Thron, ns war über einem Stück gold und war wohl zwei Meilen hoch. Und sie hatte eine große goldene Krone auf, ns war drei Ellen hoch und mit Brillanten und Karfunkelsteinen besetzt. An der ns Hand hatte sie das Zepter und bei der andere Hand den Reichsapfel, und in beiden Seiten neben ihr, da drüben standen ns Trabanten so in zwei Reihen, einer immer kleiner wie der andere, über dem allergrößten Riesen, der war zwei Meilen hoch, bis kommen sie dem allerkleinsten Zwerg, der war zeigen so groß wie mein verklappt Finger. Und vor ihr standen viele Fürsten und Herzöge.

Da einstellen sich ns Mann dazwischen und sagte: »Frau, bist du nun Kaiser?«

»Ja«, genannt sie, »ich morgen Kaiser.«

Da stand er da und sah sie so gesetz an, und wie er sie eine Zeitlang aussehen hatte, da drüben sagte er: »Ach, Frau, was stand dir das schön, wenn du Kaiser bist.«

»Mann«, sprechen sie, »was stehst du da drüben herum? Ich bin nun Kaiser, gut will ich aber sogar Papst werden, geh hin zu Butt!«

»Ach, Frau«, sagte ns Mann, »was willst du denn noch? papst kannst du nicht werden, papst ist nur einer in der Christenheit, das tun können er doch nicht machen.«

»Mann«, sagte sie, »ich will papst werden, geh derselbe hin, ich muß heute noch Papst werden.«

»Nein, Frau«, sagte der Mann, »das mag ich ihm nicht sagen! das geht nicht gut, ns ist kommen sie grob, um zu Papst kann dich das Butt nicht machen.«

»Mann, was für ein Geschwätz«, sagte das Frau, »kann das Kaiser machen, kann er auch Papst machen. Geh sofort hin! Ich bin Kaiser, und du bist nur mein Mann, willst freundin wohl hingehen?«

Da kriegte er angst und gehen hin, ihm war noch ganz flau, und das zitterte und bebte, und die Knie und die Waden bibberten ihm. Dort fuhr ein Wind by das Land, und die Wolken flogen, daß das dunkel wurde als am Abend, ns Blätter wehten von den Bäumen, und das Wasser ging und brauste, zusammen ob das kochte, und schlug bei das Ufer, und weit draußen sehen er die Schiffe, die gaben Notschüsse abdominal muscle und tanzten und sprangen an den Wellen. Der Himmel war in der center noch deshalb ein bißchen blau, aber in den Seiten, da drüben zog das herauf wie ein schweres Gewitter. Da drüben stellte er sich durchaus verzagt bei seiner angst hin und sagte:

»Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje bei der See, meine Frau, ns Ilsebill, will nicht so, zusammen ich gut will.«

»Na, was will sie denn?« sagte der Butt.

»Ach«, sagte ns Mann, »sie will papst werden.«

»Geh zeigen hin, sie ist es schon«, sagte der Butt.

Da ging das fort, und als er ankam, war da drüben eine größe Kirche von lauter Palästen umgeben. Da drängte er sich aufgrund das Volk. Innen war noch alles mit stoff und promille Lichtern erleuchtet, und seine frau war bei lauter gold gekleidet und saß in einem noch mehrfach höheren Thron und hätte drei größe goldene Kronen auf, und rings um sie herum stand viele von dem geistlichen Stand, und oben beiden Seiten neben ihr, dort standen zwei Reihen Lichter, das größte deswegen dick und deswegen groß wie der allergrößte Turm bis um hinunter um zu allerkleinsten Küchenlicht, und alle die Kaiser und das Könige, ns lagen vor ihr auf den Knien und küßten ihr den Pantoffel.

»Frau«, sagte das Mann und sah sie so recht an, »bist freundin nun Papst?«

»Ja«, genannt sie, »ich zu sein Papst.«

Da stand er da und sah sie recht an, und das war, als ob er an die celle Sonne sähe. Als er sie nun einer Zeitlang ich habe nachgeschlagen hatte, da sagte er: »Ach, Frau, was steht dir ns schön, daß du Papst bist!« sie saß aber dort so steif wie ein baum und rüttelte und rührte wir nicht.

Da sprechen er: »Frau, nun sei auch zufrieden, jetzt wo du Papst bist, derzeit kannst sie doch bitte anderes als werden.«

»Das wollen ich mir bedenken«, sagte ns Frau. Zum gingen sie beide kommen sie Bett, aber sie war nicht zufrieden, und die Gier ließ sie nicht schlafen, sie dachte immer, was sie noch mehr werden könnte.

Mehr sehen: Edward Auf Den Ersten Blick, Auf Den Ersten Blick: Teil 8 / Kapitel 2

Der gelinge schlief recht fein und fest, er war das Tag mehrere gelaufen, die Frau aber konnte gar nicht einschlafen und warf sich by einer Seite in die andere, das ganze nacht hindurch, und dachte zeigen immer, was sie wohl noch verstehen könnte, und kann sein sich doch in nichts als besinnen. Schlussendlich wollte ns Sonne aufgehen, und zusammen die Frau ns Morgenrot sah, da richtete sie sich bei ihrem Bett oben und sehen sich das an, und als sie nun in dem Fenster das Sonne heraufkommen sah, dort dachte sie: Ha, könnte ich nicht auch die sonne und den Mond aufgehen lassen?

»Mann«, sagte sie und stieß ihm mit von Ellenbogen in die Rippen, »wach auf, geh hin um zu Butt, mich will werden wie der geliebt Gott.« das Mann war noch halb in dem Schlaf, noch er erschrak so, daß er ende dem Bette fiel. Das meinte, er hatte sich verhört, rieb sich die augen aus und fragte: »Ach, Frau, was hast sie gesagt?«

»Mann«, sagte sie, »wenn mich nicht das Sonne und ns Mond tun können aufgehen erlauben und muß das dafür mit ansehen, als Sonne und Mond aufgehen – ich tun können das nicht aushalten und bekam keine ruhige stunde mehr, daß ich sie nicht selber tun können aufgehen lassen.« da drüben sah sie ihn deshalb recht grausig an, daß ihn einer Schauder überlief. »Sofort gehst freundin hin, ich will werden zusammen der liebhaber Gott.«

»Ach, Frau«, sagte ns Mann und fiel bevor ihr an die Knie, »das kann der butt nicht. Kaiser und Papst can er machen, ich gern geschehen dich, sei vernünftig und bleib Papst!«

Da kam sie in Wut, ns Haare flogen ihr wild um ns Kopf, sie riß sich ns Leibchen an und trat nach er mit dem bein und schrie: »Ich halte und halte ns nicht länger aus. Willst du wohl das gleiche hingehen!« da drüben zog er sich ns Hosen in und rannte los wie ein Verrückter.

Draußen noch ging ns Sturm und brauste, daß das kaum noch oben seinen füße stehen konnte. Das Häuser und die bäume wurden umgeweht, und ns Berge bebten, und ns Felsbrocken rollten in die See, und das Himmel war pechschwarz, und es donnerte und blitzte, und das See rollte daher in hohen schwarzen Wogen, so hoch wie Kirchtürme und Berge, und sie hatten alle darauf eine weiße Krone by Schaum. Da drüben schrie das und konnte befinde eigenes Wort nicht hören:

»Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See, meine Frau, das Ilsebill, will no so, zusammen ich ist gut will.«