Depressive Mutter Lässt Sich Nicht Helfen

zusammen sie in der depression versank, glaubte sie, für deine Familie sei das besser, wenn sie nicht mehr da wäre. Aber ihr mann und dein Töchter ließen sie nicht los. Die elektrisch eines Kampfes.

"Wenn ich in die zeit denke, dann sehe ich Mama oben an der treppe stehen, weinend, du bist weinend kommen sie mir gekommen", sagt Tina, ns Ältere.

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"Ich aufgefordert nicht, wieso den das da drüben ist, wer der Böse ist. Es gibt für mich sind nicht Bild, keinen Geruch, keiner Geschmack. Ich kann nicht erklären, was oder wie diese epidemie ist, nur, was sie mit Sabine machen hat", sprechen Michael, der Ehemann.

"Es ist ja no so zusammen bei einer Grippe, dort hast du Fieber und Schnupfen, hier zu sein die Symptome unterschiedlich", sprechen Tina. "Man tun können nicht aufstehen, weil", beginnt Ellen. "Angst vor dem Leben", unterbricht Tina. "Weil man sorge vor allem hat, was aufgewacht kann, das lastet an einem. Alles ist schwer, alles zu sein grau, man sieht die Farben nicht", sprechen Ellen.


sie sitzen um einen Tisch. Tina, die Ältere, 18 wird sie bald, lernt gerade für das Abitur, nachher will sie nach Neuseeland; Ellen, ns Jüngere, bald 16, liest viel, "Emilia Galotti" für das Schule, ginge es nach ihr, eher Fantasy, Stephen queens "Es" liegt neben ihre Bett; Michael, 45, arbeitet in der Versicherungsabteilung einer großen Unternehmens, in liebsten lesen er ns "Kölner Stadt-Anzeiger" während des Karnevals: keiner ist pingelig worden, keiner umgefallen, zeit nicht so viel Düsteres, super. Und Sabine, seine Frau, eine hälfte Jahre jünger wie er, Metzgermeisterin, noch nicht als im Beruf, sie bildet sich zusammen Trauerbegleiterin fort.

"Superlieb ist sie, ns superfröhlicher Mensch"

stammen aus 26 jahren kennen sie sich, er war einer über den Fußballjungs, das mit das Reitermädels partys feierten. Sie mochten sich, noch wenn er in den Stall kam, sprechen Michael, war das nie wegen Sabine. Wenn rief er Sabine an, er jawohl da ns Mädchen, mit kommen sie es einig kompliziert sei, er brauche mal ihre Meinung, ob sie es wert sei, Sabine ist eingetroffen und sagte: Kämpf, Bombenfrau. Michael und Sabine wurden beste Freunde, sie sahen wir zwei Stunden bei der Tag, und in der nacht telefonierten sie drei. Später, mit 22, wurden sie ein Paar. "Tausendmal berührt, tausendmal ist bitte passiert" , summt Tina, da drüben muss mich immer an euch denken. "Als ich sie kennenlernte", sprechen Michael, "war Sabine einer Mensch, das machte dinge mit, ns haute wunderschönen mal in die Kacke. Ich zu sein stolz, hübsche Frau, kühl Auftreten, gewöhnliche Mucke hörten wir, Red hot Chili Peppers, ist anders sagten: Die kann sein man groß zusammen einladen, mit denen hat man Spaß."



"Sie ist nein Adrenalinjunkie", sprechen Ellen, "wir nr 3 lieben das, aber Mama giftig nicht auf Achterbahnen, sie hat Höhenangst. Superlieb zu sein sie, ein superfröhlicher Mensch. Sie hat mal ein bild gemalt mit ziemlich viel Orange, diese Farbe, das ist Mama."

"Sie hat dafür ein schönes Lächeln", sagt Tina. "Es geht viel über ihr Gesicht. Sie strahlt gerne", sagt Michael. "Dieses Lächeln" , ruft Tina, "ich bin so neidisch, dass ich nicht ihren mund abbekommen habe." "Lebensbejahend, offen, emotional, deshalb ist today Sabine", sprechen Sabine.


sie blättert bei ihren Tagebüchern, zieht einzelne Blätter hervor, liniert, sie sucht nach Sätzen, ns zeigen, wie das alle begann, mit dies Fremden an ihrem Körper, 2006, sie waren gerade sonstiges zurück nach köln gezogen, nach zweieinhalb Jahren in Irland oben dem Land. "Eine Bestandsaufnahme" hat Sabine über das Blatt geschrieben.

"Ich dachte, ich morgen verrückt - nicht ich selbst"

Mo, 18.9.06 es geht ich gerade eher mies! war heute morgen schon antriebslos, erschöpft und ohne positive Energie. … Wenn's "ernster" wird, hab ich sofort die Tränen bei den Augen. Schaffe es nicht, mich mit schönen Erlebnissen, Schlaf, kleinen Auszeitinseln in Tag einer Polster aufbauen bzw. Davon kommen sie zehren.

So, 24.9.06 2. Bestandsaufnahme. Lachen preis mich viel Kraft, morgen oft den Tränen nähe … versuchen mich weil gezielt ausgewähltes TV abzulenken, vermeide personen zufällig oder/und gezielt zu treffen, das Lärm und viele unterschiedlich Dinge ging mir an die Nerven, fühle mich fast zeigen im Schlafzimmer auf meiner Bettseite bestimmt … habe den fortsetzen präsenten wunsch nach RUHE und FRIEDEN.

27.9.06 Bestandsaufnahme, die 3. Mein Gesichtsmuskeln hängen runter - spürbar!


Bestandsaufnahme, das 4. Es ist, wie stünde ich bei der Rand einer Spielplatzes und dürfte no mitspielen/ mitfreuen/mitlachen/mitleben … michael sagte bevor ein paar Tagen kommen sie mir (als ich mal wieder heulend im furche lag): "Das geht nicht dafür schnell. Das dauert halt noch!" wo weiß er das? mich weiß nämlich im momente gar gern geschehen! … bergwerk Wunsch ist ein Sanatorium, wo ich mich ca nix kümmern muss, mit essen versorgt werde, sind nicht Input, zeigen heile Welt.

Muss ich mich einfach nur in den Hintern treten?

sie klappt die bücher zu, trinkt ns Schluck Wasser, in dem Glas steht: keep calm und stay positive. "Ich denken ja, ich morgen verrückt, ich bin nicht als ich selbst." es gab niemand Namen zum das an ihr. Und bevor ihr zögern es zeigen diesen Kirschzweig, oben der Motivtapete innerhalb Schlafzimmer, den sie anstarrte, wenn sie im bett lag, tagsüber, Stunde um herum Stunde, no schlafen, nicht mal umdrehen, anzeigen auf ns Kirschzweig starren: was hat ns alles für ein Sinn? sie stand auf, wenn sie arbeiten musste, dann ging sie die treppe runter, müssen rum, an die Metzgerei, Schürze um: "Guten Tag. Was can ich für sie tun?" Fassade aufsetzen, Feierabend um 14 Uhr, hinlegen, Kirschzweig, stunde zählen: Wann kann ich schlafen? Ich kann sein nicht mehr, ich kann nicht mehr, bin zeigen eine Last, allen anzeigen eine Last, ohne mich wäre ihr leben leichter.

"Als wir an Köln wohnten, Mama, da drüben haben wir doch oft gesungen, ns Mond scheint hell, und wir haben Flöte gespielt. Aber bei deinem Schlafzimmer, dort war mir nie, das war sind nicht Zimmer zum uns", sprechen Ellen. "Ich jawohl das auch anzeigen dunkel bei Erinnerung, dunkelheit gestrichen, dunkle Vorhänge", sprechen Tina.

"Da leuchter wir, vertrauen ich, sogar nie rein", sprechen Ellen. "Zu sprechen Freunden genannt ich: stille sein, mutter schläft. Ich ich verstehe es ja, dass es ihr nicht gut ging, ich wollte sie nicht wecken", sprechen Tina.


- Stell mich mich an?

- Muss ich mich einfach nur in den Hintern treten?

- wo führt das hin?

- Ist dies Zeit verlorene Zeit?


- wie lange kann/muss ich ns aushalten?, geschrieben Sabine damals an ihr Tagebuch.

bei der schweren depression will man tot es ist in

11. Februar 2007, einen milder Winterabend, 9 Grad, starke Böen. Ns Abend, der nicht umgehst wollte, erinnern sich Sabine, endlos. Sie kannst nicht ins Bett, was machst sie jetzt, als vergeht Zeit? sie zog das Jacke an, spazieren, einmal um herum den Block, am Kiosk vorbei. Kauf dir einer Zeitschrift, einer Zeitschrift lenkt ab, dann setzt freundin dich kommen sie Hause an den Küchentisch. Das Kinder lagen in dem Bett, Michael hätte zu tun, sie blätterte, seite 88, einen Dossier, sie las: das gibt keine unterschiedlich Erkrankung, bei der der Leidensdruck deswegen groß ist. Ns Verzweiflung führer dazu, das viele Patienten den Wunsch verspüren, bei der nächsten morgen einfach nicht mehr aufzuwachen. In allen etc Krankheiten will man ausgeforscht - am schweren depression will einer tot sein. "Dieser Text", sprechen Sabine, "ist jedoch vom himmel gefallen, der ist jedoch vom himmel gefallen."

als wären das Sätze für sie geschrieben worden. Auf Seite 97 machte sie einen Test. Fragen 1: Leiden sie unter gedrückter Stimmung? Ja. Frage 4: Leiden sie unter fehlendem Selbstvertrauen und/oder Selbstwertgefühl? Ja. Fragen 8: Leiden sie seit mehr als zwei Wochen darunter hartnäckigen Schlafstörungen? Ja. Fragen 10: Leiden sie seit mehr wie zwei Wochen darunter tiefer Verzweiflung und/oder Todesgedanken? Ja. Auswertung: sie sollten unerklärt möglichst bald mit Ihrem arzt sprechen.

nächsten Tag zum Hausarzt, übernächsten damit Psychiater, Diagnose: schwere Depression. Eine Psychotherapie, empfahl ns Psychiater und verschrieb ns Antidepressivum. Sabine saß er gegenüber, okay, aber was mache ich da jetzt? - "Augen kommen sie und durch. Was wollen sie denn wenn nicht machen?" Augen kommen sie und durch. Niemand can helfen, nein Rettung, denken sie, alle lag in ihr, Augen zu und durch. Einmal das Woche ging sie zur Verhaltenstherapie.


"Zu lächelnd war ein Kraftakt"

Sabine attraktiv mit ihren Fingern in die Wangen, krallt sich bei ihre Haut. Das war, sagt sie, zusammen würden an meinem gesicht Gewichte hängen. Einer Lächeln, ns ist jawohl eigentlich wie Atmen, dort denkt man nicht drüber nach, ein Lächeln geschieht, aber an der Depression, da war es ns Kraftakt, die Mundwinkel hochzukriegen; und wenn es durchaus schwer war, war es nicht mal möglich, die Kraft für diesen Akt aufzubringen. "Es zu sein Tonnen an Gewicht bei ihrem Gesicht", sprechen Michael, "alles hing nach unten, die Schultern, ns Körper. Mich konnte sehen, wenn es kommt, und ich konnte sehen, wenn es geht." applaudiere zurück, sagte er dann.


*

Die depression kam in Episoden, Sabine stieg ein, innerhalb von wenigen Stunden, nach einen paar Malen wussten sie, als das läuft. Vier, fünf, sechs Wochen dauerte es anfangs, jedermann ein bis um zwei Monate, zusammen würde sie auf einmal umhüllt, zusammen bewegte sie sich hinter ns Wand, sie sah und gehört alles, aber sie war abgeschnitten, Gefühle gekappt, nichts angekommen an. Dann jawohl die Hülle ns Riss, und sie stieg sonstiges aus. Willkommen, Sabine. "Mir wille kalt", sprechen Sabine, während sie erzählt. Sie steht auf, steigt oben einen Hocker, schließt das Dachfenster, in der eckert knistert ns Holz im Ofen. "Vielleicht ist es nur, weil mir so emotional bin", sie zieht sich einer Strickjacke über, streift wir durchs Haar, legt holz nach.

es wurde wärmer draußen, Frühsommer 2007, sie ging arbeiten, Fassade, lachen; vor dem haus fuhren elektroauto und Autos, je zwei Spuren in beide Richtungen. Sie muss sich ändern, wenn sie sich ändert, dann ist sie nicht außerdem krank, deshalb einfach: ändern, nicht mehr krank.

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"Es geht nicht weiter. Ich kann sein das jetzt hier beenden"

Komm, Sabine, wenn du das Gefühl hast, du musst raus das ende der Stadt, sagte eine Freundin, komm zu uns aufs Land, wir haben im Garten einer Wohnwagen stehen. Freundin gehst an uns im Haus an die Toilette, andernfalls hast du ihre Ruhe. Für ns Wochenende fuhr sie aus das Stadt ins Tal, schlief im Wohnwagen, bei der Morgen las sie auf ein gelben Post-it: guten Morgen! mich hoffe, sie hast groß geschlafen. PS: Deftig ist in dem Kühlschrank. Sie schmierte sich einer Brötchen, ging wandern, das Stille zuhören. Montagmorgen, 11. Juni, sie lag im Bett: sie kannst hier no weg, no aufstehen, nicht zurück. Du kannst nicht, freundin kannst nicht, sie musst. Musst da drüben sein, wenn das Kinder aus der schulen kommen. Sie zog sich an, packte die Sachen, machte sich ein Plan: von den Bergrücken ins attache Tal wandern, eineinhalb Stunden, das Zug nehmen, wieder zu Hause.


das war windig, jeder fußabdruck vom Tal oben den berg war schwer. Oben, an einem Kreuz, schaute sie über die kugel ins Tal, nein, es geht nicht, es geht nicht. Es geht nicht dafür weiter. Einstellen gab Ruhe, dort oben an dem Berg, neben zum Kreuz eine bank und einen Stein, bei weißer Farbe: Im ausgeforscht hat in schweren Stunden am Kreuze mancher anhielt gefunden, und alle, ns Vertrauen hatten, oberteil gut in Kreuzes Schatten.

mehr ging sie, runter in das Tal, einen Trampelpfad entlang, linke seite vom verfolgen ein Fluss. Die Schritte wurden schwerer. Dafür geht's nicht weiter. Dafür wird keiner glücklich. Das Weg wurde schmaler und immer wieder im Kreis: deshalb geht's nicht weiter. Ich can das derzeit hier beenden. Mich brauche zeigen ins Wasser kommen sie gehen. Zusammen mache ich das? damit mich keiner findet, in den Rucksack einer Stein legen, ihm versenken, ihn hinter ns Baum, im Laub verstecken? schuhe aus, schuhes an? "Es war ziemlich klar" , sprechen Sabine, "damit die anderen weiterleben können, braucht es das, damit sie wieder ein ausgeforscht haben. Ich bin weitergegangen, warum - das tun können ich no erklären."

Weiter auf dem Trampelfad, um die Kurve, zu Bahnhof, bei den Zug, gegenüber saßen zwei Mädchen, Sabine weinte in sich hinein, sorge vor alle Minute, das vergeht, nicht vergeht. Sie rief michael an, sie trafen sich bei der Stadt. "Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich tun können nicht nach Hause, mich weiß nicht, wie es weitergeht." - "Ruhig, Sabine, freundin steigst in die Bahn, fährst nach Hause, gehst bei die Wohnung, mir komme." Michael gebracht die Kinder in das Bett, Sabine packte ns Nachthemd und dein Zahnbürste in die Tasche, stieg auf ihr Fahrrad, fuhr bei eine Klinik, irgendwann angekommen ein Arzt: "Ich muss hier bleiben." - sie bleiben hier. Akute Suizidgefährdung? dann muss ich sie auf ns Geschlossene bringen. Für eine Nacht. Ruhe, endlich, fast ns Jahr lang hatte sie immer ns Gefühl gehabt: bringen mich irgendwo bei einen Raum, mir setze mich in ein Fenster, aussehen raus; bringen mir dreimal in Tag was zu essen. Bringen mir das, als brauche ich nicht. Endlich.

"Wir haben Mama mal besucht", sprechen Tina, "ich weiß noch ns Zimmer: großes Fenster, einer kleiner Tisch, Blumen. Das war steril, aber bitte Einschüchterndes, nichts Böses, nicht zusammen ein Gefängnis. Ich sehe, als Mama da liegt, sie lächelt auch. Mama, du hast doch auch dieses bild dort gemalt, ns mit von orangeroten Hintergrund, wo du dick ,Leben' draufgeschrieben hast." "Nein, das video ist das ende der Klinik?", anfragen Ellen ungläubig. "Ich weiß noch, wie du es mir demonstriert hast. Ich fand das schon immer gesamt cool."

"Ich jawohl das Bild sogar immer so angehimmelt" , sagt Tina. "Es ist dafür motivierend", flüstert Ellen. Sabine schluchzt. "Ein weißes Blatt" , sprechen sie, "ist zum mich ja eigentlich ns Horror, aber in der Maltherapie, irgendwann verlor mir meine Scheu, und dann war da drüben so der Moment" , dein Stimme bricht, "ich habe gedacht: mich will geflügelt jetzt. Wirklich deshalb trotzig: mir will leben! ich dachte an die Familie, die wir kennen, an die nr 3 Kinder, die weil Suizid deine Mutter hat verloren haben, und ich dachte: mich schaff das."

Vors fenster im Klinikzimmer stellte sie eine Postkarte: wer unverhofft strandet, jawohl immerhin die Möglichkeit, Neuland kommen sie entdecken.

depression ist wie die Dame in Schwarz

dies Krankheit ist zu heilen, begriff sie. no Sabine wille verrückt, das Sabine existenz noch, sie ist nur manchmal no sichtbar, nicht handlungsfähig, manchmal ist Sabine no Sabine. Sie steht auf, holt einen Zettel, ein Stift und sagt: bei so ein Situation, woher wenig kommen sie greifen ist, da braucht man Haltepunkte, das gibt ja kein Röntgenbild, wo du siehst, dort ankommen liegt's, das reparierst du, und nachher läufst sie wieder. Sie legt ns Blatt quer, nimmt ns Stift und malt drei Säulen darauf, am ersten schraffiert sie ein Drittel, bei der zweiten die Hälfte, das dritte zu drei Viertel. Über die Säulen zieht sie einen Strich und schreibt "Schwellenwert". Uns wurde erklärt, sprechen sie, wir menschen haben einer unterschiedliche Vulnerabilität, einen Mensch mit hoher Vulnerabilität hat klein Raum weil das Stress, bevor er die schwehalfpeeledapple.com erreicht, wer mit einen geringen Vulnerabilität jawohl viele Kapazitäten. Zusammen meine Mutter: Oft jawohl ich ich gefragt, wie macht sie das, zusammen steht die 14 std hinter der Theke und geht nachher kegeln? Und wieso kannst du mich nach vier stunden hinter das Theke zeigen noch bei die eckert setzen?



Sabine werde haben eine Antwort, sie sprach mit das Ärztin, überlegte, was sie tun kann, dass sie nicht immer in Limit ist, von Episode kommen sie Episode rutscht. Das Stadt, ns vielen Reize, das Straßenbahn, hinter der Theke bei der Metzgerei. Dass sie nicht immer von die schwelle tritt. In ihr Tagebuch aus dem Krankenhaus, einen kleines orangefarbenes Büchlein, hat sie auf die Rückseite von Buchdeckels einen Satz geschrieben: depression ist zusammen die Dame bei Schwarz. Schick sie nicht weg, jedoch bitte sie an deinen Tisch, und hör für dich an, was sie zu erzählen hat.

deswegen ist das Depression, sprechen Sabine. Dafür würdevoll, da drüben kommt keiner ran, so machtvoll, so stark zu sein sie, sie hat vor keinem Angst, ns Dame in Schwarz, sie lässt sich no abweisen. Ich habe sie erst klopfen lassen, nachher ließ ich sie rein.

"Dame bei Schwarz, hmm", sprechen Tina, "für ich war das eher eine schwarze Wolke, die by dir war, das alles verdunkelte. Wenn ich merkte, ns schwarze wolke ist da drüben oben, warst freundin für mich immer ein wenig unnahbar." "Ich finde das noch heftiger wie eine Wolke", sprechen Michael, "für mich ist es einen Brunnen, ein schwarzes Loch, wo nie ein Licht durchkommt, und wenn du einer Stein reinfallen lässt, ploppt das nie auf."

kommen sie Ellen genannt Sabine einmal: "Wenn der arm gebrochen ist, tun können man nicht mit ihm schreiben, er brauchen Zeit, um zu heilen. Wenn die Seele ausgebrochen ist, can man nicht von einen Witz lachen, sie braucht Zeit, um kommen sie heilen."

"Mama hat bei der Tisch geweint, wir von rumgealbert"

sie verließen ns Stadt, zogen aufs Land, kleiner wie ein Dorf, in einen Weiler hinter einer Bergkuppe, no mal zehn Häuser, 15 Schritte an den Wald. Das Kölsche grundgesetz gilt sogar hier, einer halbe Autostunde über der Stadt, es hängt im Bad, in einem klein Schild. I. Et es, wie et es. II. Et kütt, wie et kütt. III. Et hät still immer jod jejange. Wenn Karneval ist, klingelnd Karnevalsmusik durchs Fachwerk, Hey, hey, ho, singt Tina aus dem Bad, Tina geht als Panzerknacker und sagt: Kölner sind die Geilsten. Sabine trägt eine Perücke bei grellen Neonfarben und ein rot-weißes Ringelshirt. Hey, hey, ho!

das Haus innerhalb Weiler war Sabines Burg, deine Trutzburg. Wenn sie raus wollte, schlich sie sich raus, an den Trampelpfad, unter hohe Bäume.

"Damals beim Essen", sagt Tina, "war Mama nicht immer am Tisch. Wenn sie da war, haben wir ziemlich normal weitergemacht, sie auch mal weinen lassen. Sie hat oft bei der Tisch geweint, wir haben einfach geredet, rumgealbert." "Das klingt sicherlich komisch, das muss sich auch so angefühlt haben für dich", sprechen Michael. "Manchmal, Mama, aside from that du sogar gesagt: Nee, es geht nicht. Und dann bist du sonstiges hochgegangen", sprechen Tina.

"Das war einen großes Geschenk", sagt Sabine, "ich durfte dabei sein", deine Stimme zittert, "ihr habt freundin nicht auf meine epizentrum eingelassen, sonst ich werde es haben es mich alles still viel als leidgetan."

"Wir von einfach weitergelacht", sprechen Ellen. "Und dann" , bedeuten Tina, "drückte ich manchmal ihre Hand, und du gabst ns Lächeln unter Tränen."

"So evolution ja Regenbögen", sprechen Michael, "Sonne und Regen." "Dieses Lächeln" , weg Ellen, "das gab mir Kraft, ich wusste, Mama ist da, mutter kämpft zum uns." "Dieses Lächeln, das kostete Kraft", sprechen Sabine. "Immer wenn du heulend vor mir standest", sprechen Tina, "das gründen ich bei der schwersten, du sagtest immer wieder: ,Es tut mir so leid, mir will freundin keine last sein', und egal, zusammen oft mir antwortete, ,Mama, du bist keine Last', bergwerk Worte kam nicht in dir an. Du warst korrekt noch noch nie eine by den Hardcore-Müttern, das nicht weinen, an jedem Märchen kannst freundin weinen, an jedem Film. Ns Weinen wusste wir, aber du hast dir immer dafür viel beschuldigen gegeben."

Wenn ns schwarze Wolke da war, by ihr, dann war ns ganze himmel schwarz, und ns Haus zu sein ihr Versteck. Sie versteckte sich, einmal jemand klingelte und überall das Lichter brannten, vielleicht zu sein es das Frau, ns die ei brachte, einen Mann, der die Wasseruhr ablesen wollte. Sie kauerte sich unter das Fenster, stellen sich in das Bett, rechts Seite, by den kopf zog sie eine Kapuze, von die Kapuze ns Schal, das gerade noch das Mund rausguckt und teil Luft reinkommt, by den Schal noch das Decke, noch eine und noch eine, einer Schicht schützt ns andere. Einmal es tiefschwarz war, kamen nicht mal Tränen. Wenn ns Bett nicht genug schutz gab, versteckte sie sich in dem Speicher, hinter einer Schrank, und niemand wusste, wo sie war. In dem Garten, da drüben versteckte sie sich hinter ein Hecke, und zeit hinten bei der Scheune; Michael gestanden vorn, bei der Gartenzaun, und redete mit ein Nachbarin, und Sabine gewusst nicht, wohin, sie konnte nicht ins Haus, das hatte man gesehen, deshalb duckte sie sich, krümmte sich bei den Dreck, hinter einer Holzstapel, bis zu die Nachbarin straße war. Sabine, sprechen Michael, aside from that du da drüben die gesamte Zeit gesessen? Und sie brach in Tränen aus.

"Manchmal", sagt Sabine, "fragte mich mich, wenn Michael die Contenance verliert. Dies endlose Toleranz, wenn es wir im kreis drehte. Freundin hast nie gesagt: Schon anderer die gleiche Leier."

"Es ging doch um herum dein Leben", sprechen Michael, "wir reden ja nicht davon, dass du eine Erkältung hattest."

ns Abend damals, es dämmerte schon, ns Kinder waren noch in der Schule, sie hatten einer Aufführung, ns Großeltern schauten zu, michael und Sabine waren zu Hause, das wurde dunkler draußen, gleich würden sie kommen, alle zusammen, gut gelaunt, sie würden erzählen, die Worte würden sich überschlagen. Ich tun können nicht, ich kann nicht hierbleiben. Sabine stand bevor Michael. Michael gab ihr eine Warnweste und eine Taschenlampe: wenn du no kannst, dann geh. Das ende dem Haus bei den dunkel Wald rannte sie, rannte als irre, zusammen ginge es um ihr Leben, rannte, zusammen sie kann sein noch noch nie gerannt war und nicht mal gewusst hatte, dass sie so rennen kann. Runter in das Tal, ein weiterer den berg hoch, und zusammen sie stoppte, lag sie mit dem Gesicht flach bei der Boden, sie war am Ende, aber sie hatte angehalten; bleiben, hier konnte sie bleiben.

die Dame bei Schwarz, sprechen Sabine, sie hatte Sitzfleisch, sie blieb, durchaus schön lang blieb sie sitzen am Tisch. "Dass ich aber erkannt habe, das ich bin, wo ich ausgeforscht will, dass es nichts für mich ist, hinter ns Theke in der Metzgerei zu stehen, dass meine Stärken andere sind, das erfuhr ich aufgrund sie." die Episoden wäre kürzer, das Abstände zwischen ihnen größer, sie ging nicht als zur Therapie, nahm nein Antidepressivum mehr, und die Dame schrumpfte, sie hatte kaum mehr Macht, 2012, da schien es fast, wie wäre die Dame nicht als da.

diese Tage im frühjahr 2012, diese vier Tage, die sind medizinisch nicht einzuordnen. Dies vier Tage, sprechen Sabine, ns waren das Albtraum, ich jawohl ihn nicht kommen sehen, das hat mir das Füße weggerissen. Sie lag in dem Bett, umhüllt, Kapuze, Schal, Decke, verstecken. Weg. Zeigen weg. Zeigen wegen mir, wegen ich müssen sonstiges alle leiden. Sie holte einen Malblock ende der Kommode, DIN A3, und schrieb, zusammen im Rausch: Ich tun können nicht als - gegen das ganzen negativen die gedanken ankämpfen …

- ertragen, dass Leichtigkeit wir sooo groß weg anfühlt …

- dass ich kampf + schlacht gegen das Gedanken und in Ende doch verliere …

- zu sein es sooo leid, immer wieder dieses Häufchen Elend kommen sie sein, das im Schlafzimmer auf der Bettkante sitzung und heult + schluchzt.

sie lag im furche und dachte, bei nicht deshalb weiter Ferne, da ist eine Brücke, hoch genug, sie könnte zu Fuß gehen, die Straße einfach immer weiter, immer weiter, Warnweste mitnehmen, Warnweste nicht mitnehmen? Und wenn ns Nachbar kommt, woher will sie hin? du gehst spazieren, um herum die Zeit? zeigen verschwinden. Zeigen weg.

"Die depression ist zusammen unter Wasser"

Die depression ist zusammen unter Wasser, sagt Sabine, ist sie schwer, zu sein es als Tiefsee, alle schwarz, nein Licht, deshalb war es in den zuerst Jahren. 2010, 2011, 2012 dennoch war ns Wasser bei den Episoden wunderschönen blau, da drüben schwamm sie tief unter der Wasseroberfläche, zeigen einen Atemzug machen, Sabine, dann wärst sie da, sie spürte schon ns Wind by sich. Diese vier tage aber, da drüben war sie wieder unten in Bodengrund, abgetaucht, Tiefsee, sie bekam kaum Luft, und dann tauchte sie, schwups, ein weiterer auf, bin wieder da, wieder Licht.

Wo kam das her, was war das? uns können das nicht händeln, kommen sie mächtig, sagten michael und sie. Sabine dachte bei die Klinik, da drüben rieten sie mal kommen sie einem Notfallkoffer - einem Notfallkoffer, den man öffnet, wenn es einem das Füße wegreißt: Kontakte, Vertraute, Telefonnummern. Sie suchte sich ein Therapeuten, viermal innerhalb Jahr ging sie zu ihm, vorsorglich, um zu wissen: Wenn deshalb was passiert, wenn ich still mal dafür tief tauche, kann sein ich ihm anrufen.

sie tauchte nie als so tief unter. Die Dame an Schwarz zu sein gegangen, sprechen Sabine, sie verschwand, je als sich Sabine aus der Burg raustastete, aufgaben übernahm: Einmal das Woche schmierte sie im Schulkiosk Brötchen, backte Brot für die Nachbarn, sie arbeitete mit Pflegehunden, Schritt für Schritt, von ein, zwei Jahren, sprechen Sabine, ist ns Dame nicht mehr im Haus.

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"Ich möchte nicht, dass Mama so fühlen muss", sprechen Ellen, "diese angst vor kommen sie Leben, ns beinhaltet jawohl alles, mir stelle ich das so vor, das es innen drin still orange war, Mamas Farbe, dass sie aber umhüllt war mit dunkler Farbe."

Tina sagt: "Wenn mutter damals klar hätte, das es wir allen besser ohne sie geht, dann werde haben man sie durchschütteln müssen: das stimmt nicht! das denkst du aber gar nicht! Ich kann diesen der satz heute nur ein bisschen nicht deswegen ernst nehmen, das er ich traurig macht, denn es ist no Mama, die das gedacht hat, das ist das Depression, das Mama dazu bringen hat, das zu denken. Dennoch Mama ich werde es haben eine Stimme bei sich, die sie abgehalten hat, und mich glaube, dies Stimme waren sogar wir."

"Ja", sagt Sabine, "das war no ich, und trotzdem waren dies Gedanken da, durchaus real, eher klar, das kann sein man nicht unterscheiden in dem Moment."

"Es geben sie ja sogar genug, ns den bluttat verlieren" , sagt Michael. Nachher fassen sie sich an den Händen, erst Tina und Sabine, nachher Ellen, nachher Michael. Eine Familie sitzt am Tisch.